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Naturschutz im SaalekreisWarum der Wallendorfer See ein Hotspot der Artenvielfalt ist

Beim Schutz von Fauna und Flora geht es dem Regionalverband Merseburg-Querfurt des Naturschutzbundes Deutschland Nabu nicht so sehr um Seltenheit, sondern um den Erhalt von Lebensräumen. Ein Beispiel ist der Wallendorfer See.

Von Diana Dünschel 12.03.2023, 15:00
Auf den ersten Blick mögen sich die beiden Fotos zu diesem Artikel sehr ähneln. Für Vögel macht es aber einen Riesenunterschied, ob es in der ehemaligen Kiesgrube am Wallendorfer See (oberes Foto) Flachwasser, Inseln und schlammige Flächen gibt ...
Auf den ersten Blick mögen sich die beiden Fotos zu diesem Artikel sehr ähneln. Für Vögel macht es aber einen Riesenunterschied, ob es in der ehemaligen Kiesgrube am Wallendorfer See (oberes Foto) Flachwasser, Inseln und schlammige Flächen gibt ... (Foto: Katrin Sieler)

Burgliebenau/MZ - Jedes Jahr im März wird der Tag des Artenschutzes begangen. Martin Schulze, Vorsitzender des Regionalverbandes Merseburg-Querfurt des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu), denkt da in erster Linie nicht an eine bestimmte Tier- oder Pflanzenart. Für ihn steht vielmehr der Erhalt der Artenvielfalt im Mittelpunkt. Um ein Beispiel vor Ort zu zeigen, lädt er an den Wallendorfer See ein.

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