Schalkenburg in Quenstedt

Wie das 5.000 Jahre alte Bodendenkmal jetzt wieder auf Vordermann gebracht wurde

In zwei Arbeitseinsätzen haben Bodendenkmalpfleger und ehrenamtliche Helfer das Areal der Schalkenburg hergerichtet. Vor 5.000 Jahren hat hier ein Ringheiligtum gestanden.

Von Tina Edler Aktualisiert: 24.11.2022, 10:18
Olaf Kürbis und  Michael Stock  (v.li.) tragen Material auf das Plateau der Schalkenburg am Rand von Quenstedt.
Olaf Kürbis und Michael Stock (v.li.) tragen Material auf das Plateau der Schalkenburg am Rand von Quenstedt. Jürgen Lukaschek

Quenstedt/MZ - Übermannsgroß sind die Büsche und Sträucher, durch die sich Annette Suttkus und die gut ein Dutzend Helfer kämpfen. Mit Motorsägen und Heckenscheren gehen sie dem Gestrüpp, das auf der Fläche der Schalkenburg am Rand von Quenstedt wuchert, an den Kragen. „Das sind alles Neophyten, die hier nicht hergehören“, sagt Suttkus, die sich als ehrenamtliche Bodendenkmalpflegerin für den Erhalt und die Wiederbelebung der Schalkenburg einsetzt.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt MZ+ kennenlernen und 3 Tage >>testen<<.