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Geschichte der Stadt Krise der Weimarer Republik: Als ein Denkmal in der Poststraße in Halle explodierte

Acht Jugendliche sprengen in Halle zum Jahreswechsel 1922/23 ein Moltke-Standbild in die Luft. Das verschärft die sowieso schon angespannte Lage in der Stadt nach der frühen Phase der Weimarer Republik.

Von Walter Zöller 02.02.2026, 09:55
Die Gesamtansicht des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in der Nähe des Joliot-Curie-Platzes. Dazu gehörte auch das Moltke-Standbild.
Die Gesamtansicht des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in der Nähe des Joliot-Curie-Platzes. Dazu gehörte auch das Moltke-Standbild. (Foto: Stadtarchiv Halle)

Halle (Saale)/MZ. - Zum Jahreswechsel 1922/23 erschütterten binnen weniger Stunden zwei Explosionen Halles Innenstadt. Zunächst detonierte ein Sprengsatz an der Villa des Bankiers Lehmann in der Burgstraße. Es entstand nur wenig Schaden.