Corona-Update

Corona-Inzidenz in Anhalt-Bitterfeld höher als im Landesschnitt

Impfungen helfen nach wie vor am besten gegen das Virus.
Impfungen helfen nach wie vor am besten gegen das Virus. (Foto: imago images/Political-Moments)

Anhalt-Bitterfeld/MZ/UR - Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld gibt es erneut einen zweistelligen Zuwachs bei Infektionen mit dem Coronavirus. Seit Montag wurden dem Gesundheitsamt in Köthen laut Kreissprecherin Marina Jank elf neue Fälle gemeldet. Infiziert haben sich eine Frau und drei Männer aus Bitterfeld-Wolfen, sowie jeweils eine Frau und ein Mann aus der Gemeinde Muldestausee und aus Zerbst/Anhalt.

Nachgewiesen werden konnte das Coronavirus außerdem bei einem Mann aus Aken und jeweils einer Frau aus Köthen und Raguhn-Jeßnitz. „Unter allen Betroffenen befinden sich keine Reiserückkehrer. Auch die Delta-Variante wurde nicht nachgewiesen“, so Marina Jank.

Laut Kreisverwaltung gelten derzeit in Anhalt-Bitterfeld 68 Personen als infiziert. Von den Betroffenen muss niemand intensivmedizinisch betreut werden. Auch auf eine zusätzliche Beatmung ist niemand angewiesen.

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert wird für den Landkreis Stand Dienstag mit 29,9 angeben. Vor Wochenfrist lag er noch bei 7,0. Bundesweit hat das Robert-Koch-Institut eine Inzidenz von 83,8 errechnet. Für Sachsen-Anhalt gilt ein Wert von 25,3.