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  7. Prozess wegen Betrug in Aschersleben: Urteil gegen Mutter

Verhandlung am Amtsgericht Aschersleben Betrug in 18 Fällen: Muss dreifache Mutter am Ende doch noch ins Gefängnis?

Eine 31-jährige Ascherslebenerin hat 18 Mal im Internet Dinge verkauft, kassiert, aber nicht geliefert. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe ohne Bewährung. Wie das Urteil des Strafrichters ausfällt.

Von Detlef Anders Aktualisiert: 13.02.2026, 12:18
Online Dinge verkauft, aber nicht geliefert: Eine Frau aus Aschersleben muss sich vor Gericht verantworten.
Online Dinge verkauft, aber nicht geliefert: Eine Frau aus Aschersleben muss sich vor Gericht verantworten. (Symbolfoto: Inga Kjer/dpa)

Aschersleben/MZ - Wer auf Internet-Verkaufsplattformen gebrauchte Kleidung oder Spielzeug sucht, der wird nach einer netten Kommunikation mit der Verkäuferin kaum befürchten, von dieser betrogen zu werden. Eine 31-jährige Frau aus Aschersleben steht nicht zum ersten Mal vor Strafrichter Christian Häntschel im Amtsgericht. Diesmal sind es gleich fünf Anklagen mit insgesamt 18 Fällen, die die Staatsanwältin vorliest.