Die Aura von Ahrenshoops

Die Aura von Ahrenshoops: Die Ostsee-Künstlerkolonie in einem neuen Buch portraitiert

Halle (Saale) - „Fischland, das klang so weltenfern und weltenfremd, so ozeanisch, beinahe wie Neufundland“, ist in dem im Jahr 1920 erschienenen Reisebuch „Durch Mecklenburg“ zu lesen. Wer die in diesem Satz mitschwingende sehnsüchtige Begeisterung teilt, den wird es - zumal als in der DDR sozialisierten Zeitgenossen - an die Ostsee ziehen. Nach Usedom, die Sonneninsel im äußersten Nordosten, oder Rügen oder auf besagten Küstenstrich, der heute vollständig Fischland-Darß-Zingst heißt - und wo mit Ahrenshoop eines der berühmten Bäder zu finden ...

Von Kai Agthe 20.08.2020, 06:00

„Fischland, das klang so weltenfern und weltenfremd, so ozeanisch, beinahe wie Neufundland“, ist in dem im Jahr 1920 erschienenen Reisebuch „Durch Mecklenburg“ zu lesen. Wer die in diesem Satz mitschwingende sehnsüchtige Begeisterung teilt, den wird es - zumal als in der DDR sozialisierten Zeitgenossen - an die Ostsee ziehen. Nach Usedom, die Sonneninsel im äußersten Nordosten, oder Rügen oder auf besagten Küstenstrich, der heute vollständig Fischland-Darß-Zingst heißt - und wo mit Ahrenshoop eines der berühmten Bäder zu finden ist.

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