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„Wählervorum ernstnehmen“ CDU-Politikerin kann sich für Sachsen-Anhalt „gute“ Beschlüsse mit AfD-Stimmen vorstellen

Keine Koalition, aber trotzdem gemeinsame Politik: Was die brandenburgische CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig zum Umgang mit der AfD fordert.

Von Hagen Eichler 26.02.2026, 11:29
„Ich bin dafür, dass man ausgleicht und nicht ausgrenzt“: Die CDU-Politikerin Saskia Ludwig fordert die CDU Sachsen-Anhalt auf, parlamentarische Mehrheiten mit der als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD zu nutzen. 
„Ich bin dafür, dass man ausgleicht und nicht ausgrenzt“: Die CDU-Politikerin Saskia Ludwig fordert die CDU Sachsen-Anhalt auf, parlamentarische Mehrheiten mit der als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD zu nutzen.  (Foto: Paul Zinken/dpa)

Magdeburg/MZ - Die CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig aus Brandenburg rät ihren Parteifreunden in Sachsen-Anhalt, bei Sachanträgen parlamentarische Mehrheiten mit der AfD nicht auszuschließen. Die Abgrenzung gegenüber der AfD solle sich allein auf Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit beschränken, sagte sie dem „Spiegel“.