RB Leipzig

RB Leipzig: Wieso Spielerfrauen ihr VIP-Ticket selbst zahlen müssen

Leipzig - RB Leipzig muss scheinbar doch aufs Geld gucken: Die zweite VIP-Karte für die Spielerfrau wurde den RBL-Profis bereits vor der Saison gestrichen.

02.01.2017, 11:56

Sachen gibt’s, die gibt es eigentlich nicht: RB Leipzig soll seine Profi-Kicker schon zu Beginn der Saison 2016/17 mächtig geärgert haben, indem die bislang kostenlose VIP-Karte für die jeweilige Spielerfrau gestrichen wurde.

Wie die BILD berichtet, soll bereits im August RBL-Vorstandschef Oliver Mintzlaff (41) die zusätzliche Eintrittskarte „einkassiert“ haben. Sparmaßnahmen bei RB Leipzig! Die „Roten Bullen“ kommen in Sachen VIP-Tickets den Mitarbeitern aber finanziell ein wenig entgegen. Statt 350 Euro kostet eine Karte „nur“ 100 Euro.

Wenn also Timo Werners Freundin Julia in der Red Bull Arena dabei war, musste sie oder ihr kickender Partner vorher 100 Euro bezahlt haben. Eine Dauerkarte für alle Heimspiele bedeuteten also eine Investition in Höhe von 1700 Euro.

In der Bundesliga ist das Verhalten von RB Leipzig relativ unüblich. Lediglich beim SC Freiburg gibt es auch nur eine VIP-Karte pro Profi – weil der VIP-Bereich nur sehr, sehr klein ist. (mz)