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Doch nicht nach New York?

Doch nicht nach New York?: RB Leipzig dementiert Wechsel von Tim Sebastian

Leipzig - Es war zuletzt still geworden um Tim Sebastian. RB Leipzigs ältester Feldspieler (31) hatte seinen letzten Einsatz in der 2. Liga am 14. Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern. Zuletzt war der Routinier mitunter nicht einmal mehr im Kader der ersten Mannschaft, lief zweimal bei der U23 in der Regionalliga auf. Insgesamt kommt Sebastian inklusive Pokaleinsatz auf sieben Pflichtspiele für die Profis. Erst bei 20 Einsätzen würde sich sein Vertrag automatisch verlängern. Derzeit ist der gebürtige Leipziger, seit 2010 bei Rasenballsport, aber nur Innenverteidiger vier bis ...

Von Ullrich Kroemer 22.12.2015, 12:47

Es war zuletzt still geworden um Tim Sebastian. RB Leipzigs ältester Feldspieler (31) hatte seinen letzten Einsatz in der 2. Liga am 14. Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern. Zuletzt war der Routinier mitunter nicht einmal mehr im Kader der ersten Mannschaft, lief zweimal bei der U23 in der Regionalliga auf. Insgesamt kommt Sebastian inklusive Pokaleinsatz auf sieben Pflichtspiele für die Profis. Erst bei 20 Einsätzen würde sich sein Vertrag automatisch verlängern. Derzeit ist der gebürtige Leipziger, seit 2010 bei Rasenballsport, aber nur Innenverteidiger vier bis fünf.

RB Leipzig dementiert, Medien vermelden Wechsel

Daher, so berichteten Bild und LVZ übereinstimmend, soll Sebastian bereits im Winter zu MLS-Klub New York Red Bulls wechseln. Doch RB Leipzig dementierte den angeblich geplanten Wechsel auf MZ-Anfrage: „Stand heute wird Tim Sebastian bei unserem Trainingsauftakt am 8. Januar dabei sein.” Das sei auch der Kenntnisstand von Sebastians Berater Karl Michael Herzog, teilte dessen Agentur mit. Da die Transferperiode erst am 1. Februar endet, bleibt freilich Raum für Spekulationen.

RB Leipzig und Schwesterklub New York sind eng verbunden. RBL-Präsident Oliver Mintzlaff hatte die Red-Bull-Filiale in den USA in diesem Jahr auf Vordermann genracht. Mintzlaff lenkte den Neuanfang mit neuem Trainer und einer jungen Mannschaft, sparte 30 Millionen Dollar ein und erreichte trotz des geringsten Etats der Liga das Play-off-Halbfinale.