Gerüchteküche

Bundesliga-Gerüchte: Borussia Dortmund an Emre Can interessiert

Die Transfer-Gerüchte der Bundesliga im Überblick.

16.11.2017, 15:30
Anthony Ujah ist in China mit seinem Klub Liaoning Whowin abgestiegen.
Anthony Ujah ist in China mit seinem Klub Liaoning Whowin abgestiegen. imago sportfotodienst

Die TSG Hoffenheim hat am Donnerstag das Interesse des FC Bayern an Stürmer Sandro Wagner bestätigt. Einem Bericht der „Sport Bild“ zufolge hat der Verein möglicherweise schon einen Ersatz an der Angel: Anthony Ujah soll mit den Kraichgauern ernsthafte Gespräche über eine Rückkehr in die Bundesliga führen.

Der 27-jährige Stürmer, der zuvor bereits für Köln, Mainz und Bremen in der Bundesliga aktiv war, war mit dem FC Liaoning in die zweite Liga Chinas abgestiegen. Anschließend soll sein Vertrag aufgelöst worden sein - eine Bestätigung darüber liegt bislang aber nicht vor.

Noch vor einigen Wochen war über eine mögliche Rückkehr des Nigerianers nach Köln spekuliert worden. Nach „Sport-Bild“-Informationen soll der 1. FC Köln ein ernsthaftes Interesse gehabt haben.

Schnappt sich der BVB Emre Can?

Auf der Suche nach adäquaten Verstärkungen soll Borussia Dortmund einen deutschen Nationalspieler aus der Premier League auf dem Schirm haben. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll der DFB-Pokalsieger ein Auge auf Emre Can vom FC Liverpool geworfen haben. 

Bei den Reds läuft der Vertrag des defensiven Mittelfeldspielers zum Saisonende aus. Dann könnte der 23-Jährige ablösefrei wechseln. 

Dies möchten die Engländer natürlich verhindern. „Es wäre auch in Ordnung, wenn er erst im Mai seinen Vertrag verlängert. Damit hätte ich kein Problem“, sagte Teammanager Jürgen Klopp, „so lange Emre mir kein Zeichen gibt, dass er mit seinen Gedanken schon woanders ist, muss ich darüber auch nicht sprechen. Von meiner Seite aus ist alles in Ordnung.“

Can spielte in der Bundesliga bereits für Bayern München und Bayer Leverkusen. Für die deutsche Nationalelf lief er bereits 19 Mal auf. 

Muss der FC Bayern um Verbleib von Thiago bangen?

Unter dem Motto „Thiago oder nichts“ lotste Pep Guardiola 2013 Thiago Alcantara für 25 Millionen Euro zum FCBayern München. Nach vier Jahren in der bayrischen Landeshauptstadt möchte der spanische Nationalspieler offenbar wieder zurück zum FC Barcelona. Das berichtet das spanische Onlineportal „don balon“. 

Und auch die Katalanen scheinen nicht abgeneigt zu sein, den verlorenen Sohn wieder aufzunehmen. Besonders nachdem der angestrebte Transfer von Phillipe Coutinho vom FC Liverpool nicht umgesetzt werden konnte. 

Vertraglich ist Thiago noch bis 2021 an den deutschen Rekordmeister gebunden. Sein Marktwert liegt bei 40 Millionen Euro. Ein Schnäppchen wird Thiago für die Katalanen bestimmt nicht werden.

Mit dem FC Bayern gewann der 26-Jährige vier Meisterschaften und zwei Mal den DFB-Pokal. Nur in der Champions League blieb dem Spanier ein Titel verwehrt. 

Real Madrid macht Alaba offenbar erneut den Hof

Es ist nicht das erste Mal, dass spanische Medien David Alaba von Bayern München mit Real Madrid in Verbindung bringen. Nach Informationen der iberischen Zeitung „Sport“ soll Real-Trainer Zinedine Zidane ein großer Fan des Defensiv-Allrounders zu sein.

Offenbar versucht er seit Wochen, seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, den österreichischen Nationalspieler im kommenden Sommer zu den Königlichen zu lotsen. Auch weil Real mit Marcelo und Theo Hernandez zwei verletzungsanfällige Spieler auf der Position hat.

Beim deutschen Rekordmeister hat der 25-Jährige erst im vergangenen Jahr seinen Vertrag bis 2021 verlängert. Sein Marktwert liegt aktuell bei 38 Millionen Euro. 

RB Leipzig ging Superstar Mbappe durch die Lappen

Supertalent Kylian Mbappe stand vor rund zwei Jahren wohl kurz vor einem Wechsel zum heutigen Bundesligisten RB Leipzig. Wie die Bild-Zeitung berichtet, habe sich der damals 16-jährige Franzose seinerzeit bereits für die Sachsen entschieden, gescheitert sei der Transfer vom AS Monaco zum damaligen Zweitligisten nur an der Personalie Ralf Rangnick.

„Der Vater von Kilian hat damals zu mir gesagt, wenn ich sicher sagen könnte, dass ich Trainer werde, dann würde er mir den Jungen sofort anvertrauen“, sagte der heutige RB-Sportdirektor. 2015 hatte sich der Verein von Trainer Alexander Zorniger getrennt. Dass Rangnick im Anschluss tatsächlich das Traineramt übergangsweise übernehmen würde, stand zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.

Mbappe, in diesem Jahr unter den 30 Nominierten für den den prestigeträchtigen „Ballon d'Or“, blieb derweil in Monaco und wechselte erst im vergangenen Sommer auf Leihbasis zum Edelklub Paris St. Germain, der den 18-Jährigen im kommenden Jahr für 180 Millionen Euro fest verpflichten wird. 

So plant Özil seine Zukunft

Die Zukunft von Mesut Özil beim FC Arsenal sorgt immer wieder für neue Spekulationen. Ständig wird der Weltmeister mit verschiedenen Klubs in Verbindung gebracht.

Manchester United, Inter Mailand und Besiktas Istanbul waren zuletzt als interessierte Vereine genannt worden. Natürlich wollen die Londoner den 2018 auslaufenden Vertrag verlängern, aber Özil ziert sich. 

Jetzt hat sich sein Berater gegenüber der türkischen Zeitung Fanatik geäußert. „Mesut möchte die nächsten zwei bis drei Jahre in der Premier League spielen“, sagte Dr. Erkut Sögüt.

Sollten die Verhandlungen mit den Gunners scheitern, prüft Teammanager Arsene Wenger die Optionen, den deutschen Nationalspieler im Wintertransferfenster für eine ordentliche Ablöse loszuwerden. Schließlich hat Arsenal 2013 47 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler an Real Madrid überwiesen. 

Will James Rodriguez den FC Bayern verlassen?

So richtig wohl zu fühlen scheint James Rodriguez sich beim FC Bayern München nicht. Das berichtet das spanische Nachrichten-Portal „Diario Gol“, laut dem der Kolumbianer sich weder an den deutschen Fußball, noch an das Klima und Umfeld gut gewöhnen konnte.

Mit dem Abgang von Carlo Ancelotti hat der 26-jährige Stürmer zudem einen starken Befürworter verloren. Rodriguez ist für zwei Jahre von Real Madrid nach Bayern München ausgeliehen, besagten Gerüchten nach will er jedoch vorzeitig zu einem anderen Verein wechseln, um die Leihe dort zu beenden.

Kevin Trapp von PSG zum BVB?

Der BVB muss sich Gedanken zur Torwartplanung machen, da der Vertrag von Ersatz-Torwart Roman Weidenfeller (37) im Sommer ausläuft und er seine Karriere dann beenden will. Nummer eins Roman Bürki spielt in der Bundesliga zwar soldie, was wohl auch daran liegt, dass das Geschehen bei Spielen des BVB eher im gegnerischen Strafraum stattfindet, in der Championsleague wird seine Leistung jedoch diskutiert.

Ein heißer Kandidat könnte lau Berichten der Bild Kevin Trapp (27) sein, der zur Zeit bei Paris Saint Germain nur noch auf der Ersatzbank sitzt. Sein Stammplatz wurde ihm von PSG Eigengewächs Alphonse Areola (24) weggenommen. Im Gespräch ist, dass Trapp bereits im Winter zum BVB wechseln könnte, für eine Ablöse-Summe von 15 Millionen Euro.

Kampl nach Leipzig

Nun also doch: Kevin Kampl scheint Bayer 04 Leverkusen nun doch zu verlassen. Wie "Sky Sport News HD" berichtet, sei der Mittelfeldakteur, der wegen eines möglichen Wechsels aktuell vom Trainingsbetrieb der slowenischen Nationalmannschaft freigestellt ist, auf dem Weg nach Leipzig, um den Medizincheck zu absolvieren.

Bereits Anfang der Woche wurde von einer Annäherung beider Klubs im Bezug auf die Ablösesumme für den 26-Jährigen berichtet. Der "kicker" erklärt nun die finanziellen Rahmendaten des Deals:
Die Ablöse für Kampl liegt nach Informationen des Magazins zwischen 17 und 18 Millionen Euro, könnte jedoch durch Bonuszahlungen auf 20 Millionen Euro anwachsen.

Im Gegenzug bahn sich eine Verpflichtung des 19-jährigen Verteidigertalents Panagiotis Retsos von Olympiakos Piräus an. Dies berichten griechische Medien. Bayer soll sich Retsos 22 Millionen Euro kosten lassen. Auch der französische Erstligist Stade Rennes hatte um Retsos gebuhlt und angeblich 20 Millionen Euro geboten haben. Das Rennen scheint nun aber Leverkusen gemacht zu haben.

Chelsea heiß auf Bayerns Rafinha?

Muss sich der FC Bayern noch kurz vor dem Ende der Transferperiode noch um einen Backup auf der Rechtsverteidiger-Position bemühen?

Nach Informationen der "Bild" ist der FC Chelsea an einer Verpflichtung von Rechtsverteidiger Rafinha interessiert, der an der Säbener Straße nur noch ein Jahr Vertrag besitzt. Eine offizielle Offerte soll bereits vorliegen.

Höwedes-Transfer vor Abschluss

Der Wechsel von Weltmeister Benedikt Höwedes vom FC Schalke 04 zum italienischen Fußball-Meister Juventus Turin steht offenbar unmittelbar bevor. „Es geht nur noch um kleine Details, Bene kann zum Medizincheck nach Turin fliegen“, sagte Schalke-Manager Christian Heidel der Zeitung „RevierSport“.

Demnach soll der Abwehrspieler am heutigen Mittwoch den Medizincheck beim Club von Nationalmannschaftskollege Sami Khedira absolvieren. Im Gespräch ist ein Leihgeschäft mit anschließender Kaufoption für die Italiener. Das Transfervolumen soll sich auf bis zu 20 Millionen Euro belaufen, wie die „Bild“-Zeitung und der „Kicker“ berichten.

Höwedes war vor Saisonbeginn vom neuen Schalke-Coach Domenico Tedesco als Kapitän abgesetzt worden und hatte seinen Stammplatz verloren.

HSV, Werder und Wolfsburg wollen Liverpool-Stürmer

Holt der Hamburger SV einen Angreifer aus dem Liverpooler Star-Ensemble?

Jedenfalls soll der belgische Nationalstürmer Divock Origi beim FC Liverpool vor dem Absprung stehen. Der Vater und Berater des 23-Jährigen, Mike Origi, erklärte: „Divock wird Liverpool verlassen, weil er regelmäßig spielen muss“, berichtet die Hamburger Morgenpost.

Aus der Premier League soll Tottenham Hotspur an dem Angreifer interessiert sein, „aber es gibt auch Möglichkeiten in Deutschland und Frankreich“, erklärte der Vater des Stürmers weiter, ohne aber im Detail auf Vereine einzugehen.

Die Hamburger Morgenpost brint den HSV ins Spiel. Der Klopp-Klub soll auch einem Leihgeschäft nicht abgeneigt sein, wenn der Spieler (Vertrag bis 2019) viele Einsätze bekommen würde. So könnte Liverpool das aufstrebende Talent weiter im Verein halten und Liverpool hätte einen namhaften Neuzugang, um die Verletzung von Nicolai Müller zu kompensieren. Neben den Hamburgern sollen aber auch der VfL Wolfsburg und Werder Bremen an einer Verpflichtung interessiert sein.

Draxlers Berater in München gesichtet

Für Julian Draxler scheint es bei Paris St. Germain kein Perspektive mehr zu geben. Durch den Mega-Transfer von Neymar hat der Weltmeister seinen Stammplatz verloren und soll nach nur einer Halbserie das Weite suchen. Erst im Winter war der 23-Jährige vom VfL Wolfsburg an die Seine gewechselt.

Wie die französische Zeitung „L'Equipe“ berichtet, reiste sein Berater nach München, um seinen Klienten beim FC Bayern anzubieten. Und der deutsche Rekordmeister soll nicht der einzige Klub sein, dem der Mittelfeldspieler angeboten sei. Inter Mailand, Borussia Dortmund und der FC Arsenal sollen ebenfalls in der Verlosung sein.

Paris hat angeblich ganz andere Pläne mit dem Mittelfeldspieler. Im angestrebten Dbappé-Deal soll Draxler als Tauschobjekt verrechnet werden, doch Draxler möchte nicht ins Fürstentum wechseln.

Ex-Kölner Tosic ist beim HSV im Gespräch

Auf der Suche nach einem Ersatz für den verletzten Nicolai Müller hat der Hamburger SV offenbar einen alten Bekannten aus der Bundesliga ins Visier genommen. Wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, soll Zoran Tosic, der in der Rückrunde 2009/10 für den 1. FC Köln für Furore sorgte, ein Kandidat für den Bundesliga-Dino sein. 

Der dribbelstarke Offensivspieler ist zurzeit ohne Verein, seinen auslaufenden Vertrag bei ZSKA Moskau hatte der Serbe nicht verlängert. Für den Moskauer Klub hatte der 30-Jährige in sieben Jahren in 180 Begegnungen 37 Treffer erzielt. 

Nach Angaben des Hamburger Boulevardblattes soll Tosic angeblich gerne in die 1. Bundesliga zurückkehren. Und im Gegensatz zum FC, der damals nicht das nötige Kleingeld hatte um den Publikumsliebling, ist der HSV finanziell gut aufgestellt.

BVB stellt Dembélé ein Ultimatum 

Auch am Montag beherrscht schon wieder „Streikprofi“ Ousmane Dembélé die Bundesliga-Schlagzeilen. Beim BVB pocht man nach wie vor auf eine dreistellige Millionensumme für den 20-Jährigen. Nach einem Bericht der Bild-Zeitung existiert ein Ultimatum bis Sonntag (27. August), nach diesem Stichtag werde es angeblich keine Verhandlungen mehr geben.

Laut Medien aus Barcelona denkt man in der katalanischen Metropole bereits über personelle Alternativen nach, falls sowohl Dembélé als auch Philippe Coutinho vom FC Liverpool nicht kommen sollten. In diesem Fall will man, so das spanische Blatt, den Argentinier Angel Di Maria aus Paris loseisen.

PSG wiederum soll weiter stark an den Diensten von Monacos Supertalent Mbappé interessiert sein. Der junge Franzose soll sich längst für ein Engagement beim französischen Hauptstadtklub und damit gegen einen Wechsel zum Champions-League-Sieger Real Madrid entschieden haben. Paris soll bereit sein, nach der Investition von 222 Millionen Euro für die Ablöse Neymars noch einmal 155 Millionen in den jungen Angreifer zu investieren, der im Fürstentum einen Vertrag bis 2019 besitzt. Damit wäre Mbappé der zweitteuerste Spieler der Fußball-Geschichte.

Ryan Kent zu Hannover 96?

Hannover 96 plant einen Transfercoup in der Offensive an. Der 20-jährige Engländer Ryan Kent soll noch im Sommer verpflichtet werden. 

Der junge Stürmer steht derzeit bei Klopp-Klub FC Liverpool unter Vertrag , würde aber offenbar nur auf Leihbasis zu den Niedersachsen wechseln. Laut der "Hannoverschen Allgemeinen" käme ein Transfer allerdings nur mit dem Einverständnis von Jürgen Klopp zustande. Der Trainer der Reds hat sich dem Vernehmen nach aber noch nicht entschieden.

Subotic weiter Thema in Wolfsburg 

Der personelle Engpass in der Abwehr des VfL Wolfsburg wurde spätestens in der Partie gegen Borussia Dortmund deutlich. Da die Stammverteidiger Bruma und Brooks noch länger verletzt ausfallen, mussten am vergangenen Wochenende die Youngsters Robin Knoche und Felix Uduokhai in die Bresche springen. Ohne Erfolg. 

Neven Subotic gilt daher als erfahrener Kandidat, der sofort aushelfen könnte und dem sich bei seinem Arbeitgeber Borussia Dortmund keine Perspektive bietet.

Nach einem Bericht der "Wolfsburger Allgemeine" sondiere der VfL längst den Markt und habe dabei auch den beim BVB bis 2018 unter Vertrag stehenden Abwehrspieler ins Visier genommen. Kontakt soll bereits aufgenommen worden sein.

Bayern? BVB? Draxler soll wohl in Paris bleiben

Fußball-Weltmeister Julian Draxler ist bei Paris St. Germain nicht mehr erste Wahl. Nach Angaben seines Beraters soll der Nationalspieler aber trotz der neuen Konkurrenz von Weltrekord-Transfer Neymar weiter für PSG in Frankreich spielen. 

Berater Roger Wittmann versicherte im Gespräch mit Sport Bild, dass sein Schützling kein Streichkandidat sei. Im Gegenteil: Draxler, der in den ersten drei Ligaspielen der Pariser nicht zum Zuge kam, sei unumstritten. PSG, so betonte Wittmann, setze weiter auf die Dienste Draxlers, der noch bis 2021 unter Vertrag steht.

In den französischen Medien halten sich hartnäckig Gerüchte, dass PSG Draxler vorzeitig abgeben will. Der FC Bayern sowie Borussia Dortmund sollen mögliche Abnehmer aus der Bundesliga sein. Denn nach dem Kauf von Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona stehen offenbar noch Alexis Sanchez vom FC Arsenal und Kylian Mbappé vom AS Monaco auf der Wunschliste der Pariser.

Stafylidis vor Wechsel zum HSV

Der Hamburger SV arbeitet an der Verpflichtung des Noch-Augsburgers Konstantinos Stafylidis. Nur bei der Ablösesumme liegen die Vereine nach Angaben der "Sport Bild" noch weit auseinander.

Einem Fünf-Millionen-Euro-Gebot vom HSV soll eine Zehn-Millionen-Forderung des FCA für den bis 2019 unter Vertrag stehenden Griechen gegenüber stehen.

Sollte Stafylidis zum Bundesligadino kommen, ist zu erwarten, dass im Gegenzug ein Abschied von Douglas Santos an Fahrt aufnimmt.

Dortmunder Durm wechselt nach Stuttgart

Aufsteiger VfB Stuttgart hat wohl kurz vor dem Saisonbeginn der Fußball-Bundesliga einen Weltmeister unter Vertrag genommen. Zur Stärkung der Abwehr verpflichteten die Schwaben Erik Durm von Borussia Dortmund. Das berichten einige Medien übereinstimmend. Der 25 Jahre alte Abwehrspieler kann auf der rechten wie linken Seite eingesetzt werden. Durm war in der abgelaufenen Saison wegen vielen Verletzungen nur auf 13 Spiele in der Liga gekommen.