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Champions LeagueBarcelona, Atletico und Lazio im Achtelfinale

Von dpa Aktualisiert: 11.12.2023, 15:21
Barcelona setzte sich nach Rückstand noch gegen Porto durch.
Barcelona setzte sich nach Rückstand noch gegen Porto durch. Joan Monfort/AP

Barcelona (dpa) - - Der FC Barcelona um die Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan und Marc-André ter Stegen steht im Achtelfinale der Champions League.

Ohne den weiter angeschlagenen Nationaltorwart ter Stegen holten die Katalanen ein 2:1 gegen den FC Porto. João Cancelo (32. Minute) und João Felix (57.) drehten die Partie für Barcelona, nachdem Pepe den FC Porto in Führung gebracht hatte (30.). 

Auch Atletico Madrid ist sicher in der K.o.-Runde dabei. Die Spanier holten ein 3:1 (1:0) bei Feyenoord Rotterdam und gehen als Tabellenführer in den letzten Spieltag der Gruppe E. Das Resultat machte auch die Achtelfinal-Teilnahme von Lazio Rom perfekt. Die Römer hatten am frühen Abend 2:0 gegen Celtic Glasgow gewonnen.

Der ehemalige Dortmunder Ciro Immobile traf als Joker doppelt (82./85. Minute), im abschließenden Duell mit Madrid geht es in zwei Wochen um den Gruppensieg. In den Niederlanden machten Eigentore von Lutsharel Geertruida (14.) und Santiago Gimenez (81.) sowie der Treffer von Mario Hermoso (57.) den Erfolg für Madrid perfekt. Mats Wieffer gelang zwischenzeitlich der Anschlusstreffer (77.).

Mbappé rettet PSG einen Punkt

In der umkämpften Dortmunder Gruppe F sicherte Kylian Mbappé Paris Saint-Germain mit einem Elfmetertreffer in der Nachspielzeit (90.+8) ein 1:1 gegen Newcastle United und damit die beste Ausgangsposition um das verbliebene Achtelfinal-Ticket. PSG kommt als Zweiter hinter dem BVB auf sieben Zähler, Newcastle und der AC Mailand kommen auf jeweils fünf Punkte. Alexander Isaks Treffer (24.) war zu wenig für die Briten.

Hinter Manchester City und RB Leipzig machten die Young Boys Bern die Fortsetzung ihrer Europacup-Reise in der Europa League perfekt. Der 2:0-Erfolg gegen Roter Stern Belgrad nach einem Eigentor von Kosta Nedeljković (8.) und dem Treffer von Lewin Blum (29.) sicherte den Schweizern Rang drei in der Gruppe G schon vor dem abschließenden Duell mit RB Leipzig am 13. Dezember. Die Serben sind ausgeschieden.