Tiere Eisschicht zu dünn: Feuerwehr rettet Hund aus See in Bremen
Auch wenn seit Tagen Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, sollten Gewässer bisher eher nicht betreten werden. Das hat ein Hund am eigenen Leib erfahren. Wie es dem Tier jetzt geht.

Bremen - Die Feuerwehr hat einen Hund aus dem Bremer Werdersee gerettet. Es war auf dem nur teilweise zugefrorenen See in das Wasser geraten, wie die Feuerwehr mitteilte. Der Einsatz am Mittwoch habe „nochmal deutlich aufgezeigt, wie gefährlich es nach vor ist, selbst Tiere auf scheinbar zugefrorene Gewässer zu lassen“, betonten die Einsatzkräfte.
Das stark unterkühlte Tier sei direkt in eine Tierklinik gebracht worden, habe diese aber bereits wieder verlassen. Der Hund habe sich am Mittwochnachmittag nicht mehr selbst ans Ufer retten können. Ein Feuerwehrmann habe sich zu dem Tier vorgearbeitet und es an Land gebracht. „Glück im Unglück!“, schrieb die Feuerwehr in ihrer Pressemitteilung - und warnte: „Das Betreten der Eisflächen ist für Mensch und Tier lebensgefährlich!“