Energiekrise durch Ukraine-KriegGaspreise auf Vorkriegsniveau: Warum Kunden in Sachsen-Anhalt vorerst nicht davon profitieren

Die Gasversorgung ist für 2023 gesichert. Der Leipziger Gaskonzern VNG hat Ersatz für russische Lieferungen gefunden. Warum Haushalte in Sachsen-Anhalt von fallenden Preisen zunächst nicht profitieren.

Von Steffen Höhne Aktualisiert: 13.01.2023, 08:50
Die riesigen VNG-Gaspeicher in Bad Lauchstädt (Saalekreis) befinden sich in 700 Metern Tiefe. Sie sind aktuell noch zu 92 Prozent gefüllt. Die obertägigen Anlagen werden nachts beleuchtet.
Die riesigen VNG-Gaspeicher in Bad Lauchstädt (Saalekreis) befinden sich in 700 Metern Tiefe. Sie sind aktuell noch zu 92 Prozent gefüllt. Die obertägigen Anlagen werden nachts beleuchtet. Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa

Halle (Saale)/MZ - Kurz vor Jahresende hat das Meinungsforschungsinstitut YouGov die Deutschen gefragt, wie sicher aus ihrer Sicht die Gasversorgung ist. 29 Prozent der Bürger erwarteten demnach noch in diesem Winter eine Gas-Knappheit. 26 Prozent rechneten erst im Winter 2023/24 damit. Mehr als die Hälfte zeigte sich also pessimistisch, was die Versorgungslage angeht. Energieexperten und Versorger geben jedoch eine vorsichtige Entwarnung.

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