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Hydrologe Merz im Interview Experte zur Flut: „Wir dürfen uns beim Hochwasserschutz nicht zurücklehnen“

Die Pegel fallen und das Hochwasser hat die Dürre der vergangenen Jahre hinweggespült. Alles bestens also? Mitnichten, meint Hydrologe Ralf Merz.

20.01.2024, 06:00
Wegen des übervollen Stausees Kelbra (Mansfeld-Südharz) musste viel Wasser in den Fluss Helme abgegeben werden, weswegen es in den angrenzenden Gebieten zu Überflutungen kam.
Wegen des übervollen Stausees Kelbra (Mansfeld-Südharz) musste viel Wasser in den Fluss Helme abgegeben werden, weswegen es in den angrenzenden Gebieten zu Überflutungen kam. (Foto: Jan Woitas/dpa)

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Halle/MZ - Seit Weihnachten ist Sachsen-Anhalt Hochwasserland. So langsam ebbt die Flut jedoch ab, die vor allem den Südharz getroffen hat. MZ-Reporter Julius Lukas hat mit Professor Ralf Merz, Hydrologe am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Halle, darüber gesprochen, warum gerade kleine Flüsse besonders stark anstiegen, wieso der aktuelle Wasserreichtum die Dürregefahr nicht gebannt hat und welche Lehren für den Hochwasserschutz aus der aktuellen Lage gezogen werden sollten.