Landespolitik

Ex-Minister Bullerjahn leidet an ALS: „Man darf nicht verzagen“

Der Mansfelder ist unheilbar krank - und unvermindert produktiv. Im Interview spricht er über sein neues Buch und seinen Plan für die Zeit, die ihm noch bleibt.

Aktualisiert: 13.05.2022, 20:08 • 13.05.2022, 20:00
Sachsen-Anhalts Ex-Finanzminister Jens Bullerjahn ist unheilbar krank. In der Zeit, die ihm noch bleibt,  will er unter anderem Buchprojekte vorantreiben.
Sachsen-Anhalts Ex-Finanzminister Jens Bullerjahn ist unheilbar krank. In der Zeit, die ihm noch bleibt, will er unter anderem Buchprojekte vorantreiben. Foto: Andreas Stedtler

Halle/MZ - Jens Bullerjahn muss sich auf eine Krücke stützen. Das Gehen macht etwas Mühe und das Sprechen auch. Klartext kann der Mansfelder aber immer noch. Als langjähriger Parlamentarier, Fraktionschef, Spitzenkandidat und vor allem als Finanzminister war der verheiratete Vater zweier erwachsener Söhne einer der prägendsten Landespolitiker seit der Wiedervereinigung. Was der 59-Jährige seit seinem Ausscheiden aus dem Amt gemacht hat, und was er nun noch vorhat - darüber spricht er mit MZ-Redakteur Kai Gauselmann.

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