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Hilfe in Zeiten von CoronaHilfe in Zeiten von Corona: "Wettiner Schwestern" auf Anti-Panik-Tour

Von Bärbel Böttcher 23.03.2020, 21:00
Henry Zilliger, Geschäftsführer der „Wettiner Schwestern“, hat im Kinderzimmer Platz genommen. Hier können die Kleinen für einige Zeit unter Aufsicht auf ihre Mütter warten.
Henry Zilliger, Geschäftsführer der „Wettiner Schwestern“, hat im Kinderzimmer Platz genommen. Hier können die Kleinen für einige Zeit unter Aufsicht auf ihre Mütter warten. Böttcher

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Halle (Saale) - Flexibilität ist bei den „Wettiner Schwestern“ das Gebot der Stunde. Auf der einen Seite haben Kita- und Schulschließungen die Dienstplanung des Pflegedienstes im Saalekreis schwieriger gemacht. Auf der anderen Seite warten täglich etwa 250 Patienten zwischen Bernburg und Merseburg sehnsüchtiger denn je auf „ihre Schwester“. Stellt sie doch in diesen Wochen oft den einzigen direkten Kontakt zur Außenwelt dar. Wie kann das bewältigt werden?