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Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige Kein TikTok für Kinder? Wie Politikerinnen und Bildungsakteure in Sachsen-Anhalt auf den SPD-Vorschlag reagieren

Die SPD fordert, dass unter 14-Jährige nicht mehr auf Sozialen Medien wie Instagram oder TikTok aktiv sein dürfen. Landessozialministerin Petra Grimm-Benne und Landesjustizministerin Franziska Weidinger begrüßen den Vorschlag. Sie plädieren aber wie auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft vor allem für mehr Medienkompetenz.

Von Sophia Seifert Aktualisiert: 16.02.2026, 17:45
Die SPD fordert ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Sozialministerin Petra Grimm-Benne und Justizministerin Franziska Weidinger aus Sachsen-Anhalt begrüßen den Vorschlag.
Die SPD fordert ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Sozialministerin Petra Grimm-Benne und Justizministerin Franziska Weidinger aus Sachsen-Anhalt begrüßen den Vorschlag. Foto: Elisa Schu/dpa

Halle/Magdeburg/MZ. - Australien hat es Ende des vergangenen Jahres eingeführt, mehrere europäische Länder diskutieren nun darüber: ein Social-Media-Verbot für Kinder. Die SPD hat am Montag vorgeschlagen, ein solches Verbot für unter 14‑Jährige einzuführen. Die Reaktionen aus Sachsen-Anhalt fallen gemischt aus.