Stadtrat beschließt Wirtschaftsplan

Gasthof „Roter Löwe“ und Sommerbad in Lützen erhalten Gelder für Sanierung

Einstimmiges Votum im Stadtrat

Von Von Holger Zimmer
Der historische Gasthof "Roter Löwe" in Lützen soll Gelder für eine Sanierung erhalten.
Der historische Gasthof "Roter Löwe" in Lützen soll Gelder für eine Sanierung erhalten. (Foto: Klaus Ulrich)

Lützen/MZ - Um die Planungen für den Gasthof „Roter Löwe“ in Lützen und der alten Gebäude des Sommerbades geht es noch in diesem Jahr. Es sind zwei Maßnahmen, die Bestandteil des Wirtschaftsplanes der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme „Altstadt Lützen“ sind. Er wurde am Dienstagabend während der Stadtratssitzung im Saal der „Friedenseiche“ in Zorbau einstimmig beschlossen.

Nach dem Grundsatzbeschluss vor zwei Jahren ging es diesmal laut dem städtischen Bauamtsleiter Steve Kähler um den Wirtschaftsplan 2021/2022. Notwendig wurde er wegen Planungen, Kostenanpassungen und die Verschiebung von Kosten in dieses und das kommende Jahr. Im Frühjahr ging es bereits um eine Gestaltungsfibel zur Unterstützung und Beratung privater Bauherren und als Grundlage für das kommunale Förderprogramm. Sie liegt inzwischen gedruckt vor und gibt wichtige Anregungen.

Im Wirtschaftsplan enthalten sind einige Reparaturen und Ausbesserungen, die sich nach der Inbetriebnahme des Sommerbades ergeben haben. Für die Planungen zur Gebäudesanierung sind zunächst 76.000 Euro erforderlich. Für den Aufzug am Rathaus, der demnächst in Betrieb gehen soll, sind rund 335.000 Euro notwendig.

Der Bau eines Erweiterungsobjektes der „Freien Gesamtschule“ ist eingeplant. Es wird aufgrund der hohen Schülerzahlen gebraucht. Und mit dem Abriss von 36 Garagen an der Promenade soll ein Missstand beseitigt werden.

Denn davon sind nur zwölf vermietet, aber 24 stehen leer und ein Teil ist baufällig, wobei auch Dächer eingestürzt sind. Möglich, dass hier Eigenheime entstehen. Ursprünglich waren 6,5 Millionen Euro im Topf für die „Altstadt Lützen“. Ab 2023 stehen noch anderthalb Millionen Euro zur Verfügung.

Nach dem Grundsatzbeschluss vor zwei Jahren ging es diesmal laut dem städtischen Bauamtsleiter Steve Kähler um den Wirtschaftsplan 2021/2022. Notwendig wurde er wegen Planungen, Kostenanpassungen und die Verschiebung von Kosten in dieses und das kommende Jahr. Im Frühjahr ging es bereits um eine Gestaltungsfibel zur Unterstützung und Beratung privater Bauherren und als Grundlage für das kommunale Förderprogramm. Sie liegt inzwischen gedruckt vor und gibt wichtige Anregungen.

Im Wirtschaftsplan enthalten sind einige Reparaturen und Ausbesserungen, die sich nach der Inbetriebnahme des Sommerbades ergeben haben. Für die Planungen zur Gebäudesanierung sind zunächst 76.000 Euro erforderlich. Für den Aufzug am Rathaus, der demnächst in Betrieb gehen soll, sind rund 335.000 Euro notwendig.

Der Bau eines Erweiterungsobjektes der „Freien Gesamtschule“ ist eingeplant. Es wird aufgrund der hohen Schülerzahlen gebraucht. Und mit dem Abriss von 36 Garagen an der Promenade soll ein Missstand beseitigt werden.

Denn davon sind nur zwölf vermietet, aber 24 stehen leer und ein Teil ist baufällig, wobei auch Dächer eingestürzt sind. Möglich, dass hier Eigenheime entstehen. Ursprünglich waren 6,5 Millionen Euro im Topf für die „Altstadt Lützen“. Ab 2023 stehen noch anderthalb Millionen Euro zur Verfügung.

Der Bau eines Erweiterungsobjektes der „Freien Gesamtschule“ ist eingeplant. Es wird aufgrund der hohen Schülerzahlen gebraucht. Und mit dem Abriss von 36 Garagen an der Promenade soll ein Missstand beseitigt werden.

Denn davon sind nur zwölf vermietet, aber 24 stehen leer und ein Teil ist baufällig, wobei auch Dächer eingestürzt sind. Möglich, dass hier Eigenheime entstehen. Ursprünglich waren 6,5 Millionen Euro im Topf für die „Altstadt Lützen“. Ab 2023 stehen noch anderthalb Millionen Euro zur Verfügung.