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Gerichtsverhandlung am AmtsgerichtWittenberger bewirft Frau mit Zigarettenstopfer

In zwei vermeintlich kleinen Fällen am Amtsgericht geht es um Gewalt bei einem Trinkgelage und um einen Ex-Sträfling, der wegen eines Formulareintrages um seine Freiheit bangt.

Von Julius Jasper Topp 09.02.2024, 12:00
"Ne' Flasche wird's schon gewesen sein", sagt die Zeugin.
"Ne' Flasche wird's schon gewesen sein", sagt die Zeugin. (Symbolbild: Silas Stein/dpa)

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Wittenberg/MZ. - Gilt ein Zigarettenstopfer aus Plastik als „gefährliches Werkzeug“? Heißt „Freibetrag“, dass man den auch ganz freiheitlich für sich behalten kann und damit nicht die Behörde behelligen muss? Das sind zwei Fragen, die Gerichtsverhandlungen in dieser Woche im Wittenberger Amtsgericht streiften.