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Traditionsgasthaus „Roter Löwe“ Lützen Kultur- und Veranstaltungszentrum geplant

Bundesbauministerin Klara Geywitz in Lützen: Was die Stadt mit dem Traditions-Gasthaus vorhat, woher es Geld geben könnte und welche „Hausaufgaben“ die Ressortchefin aufgegeben hat.

Von Martin Schumann 26.03.2024, 06:27
Ministerin Klara Geywitz trägt sich unter den Augen von Bürgermeister Uwe Weiß ins Goldene Buch der Stadt Lützen ein.
Ministerin Klara Geywitz trägt sich unter den Augen von Bürgermeister Uwe Weiß ins Goldene Buch der Stadt Lützen ein. Foto: Martin Schumann

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Lützen - Der „Rote Löwe“ am Lützener Marktplatz hat in den letzten vier Jahrhunderten wahrlich bessere Zeiten gesehen. Die morschen Dielen knarzen, die Tapeten hängen in Fetzen, das Parkett ist abgewetzt, es riecht etwas muffig. Immerhin sorgen die Lampen im großen Saal zumindest bei Nostalgikern noch für leuchtende Augen, sind sie doch identisch mit jenen, die einst im Palast der Republik hingen. 1980 wurden sie eingebaut, als Erich Honecker in Lützen eine Delegation aus Mosambik empfing. Dass diese Lampen die letzte größere Baumaßnahme waren, wäre etwas überspitzt gesagt zwar glaubwürdig, entspricht jedoch nicht ganz der Wahrheit.