Erster „Cyber-Katastrophenfall Deutschlands“

Warum Anhalt-Bitterfeld auch in den kommenden Monaten nicht zur Normalität zurückkehren wird

Nach dem Cyberangriff auf die Landkreisverwaltung von Anhalt-Bitterfeld dauert der Kampf gegen die IT-Kriminellen an. Wo die Schwierigkeiten liegen und wie die Kreisverwaltung auf die kommenden Monate blickt.

Von Lisa Garn Aktualisiert: 15.07.2021, 09:54
Mit dem Cyberangriff auf Anhalt-Bitterfeld wurden Daten und Programme verschlüsselt. Die Täter verlangen für die Entschlüsselung Lösegeld.
Mit dem Cyberangriff auf Anhalt-Bitterfeld wurden Daten und Programme verschlüsselt. Die Täter verlangen für die Entschlüsselung Lösegeld. (Foto: Adobe Stock)

Köthen/MZ - Das Epizentrum im Kampf gegen die Internet-Terroristen wirkt wie ein normales Großraumbüro. Die Tür steht einen Augenblick offen. Der Raum ist hell beleuchtet, an einer Wand stehen etliche Kisten mit Wasser und Apfelschorle. Ein Mann mit kariertem Hemd ist aufgestanden und spricht. An einem langen Tisch sitzen junge Menschen mit aufgeklappten Laptops und diskutieren. Es herrscht eine ernste Geschäftigkeit in diesem kleinen Zimmer, in dem seit Tagen IT-Experten nach dem Weg aus der Katastrophe suchen.

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