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Leserärger Beharrlichkeit zahlt sich aus - Schulsekretärin aus Seyda muss hart um Augenarztermin kämpfen

Die Sekretärin der Grundschule Seyda, Bettina Hecht, muss hart um einen Augenarzttermin kämpfen. Warum die 62-Jährige mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit geht.

Von Thomas Tominski 16.02.2024, 11:45
Bettina Hecht hätte selbst  eine  Lupe nicht geholfen,  um mit dem  linken  Auge  etwas  erkennen  zu können.
Bettina Hecht hätte selbst eine Lupe nicht geholfen, um mit dem linken Auge etwas erkennen zu können. (Foto: Thomas Tominski)

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Seyda/MZ. - Bettina Hecht schaut in den Spiegel. Zumindest mit einem Auge. Das linke ist zugeschwollen und sieht wie nach einem Boxkampf aus. Die Sekretärin der Grundschule Seyda geht trotz dieser Einschränkung zur Arbeit und hofft auf baldige Besserung. Erst auf Anraten ihrer Kollegen, die sogar einen Schlaganfall in Betracht ziehen, macht sich die 62-Jährige auf den Weg in Richtung Apotheke. Hier erhält sie eine umfassende Beratung, Salbe plus Augentropfen. Doch die Sehbeeinträchtigung bleibt. Bettina Hecht will nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Sie probiert es weiter mit Tropfen und Salbe – doch das linke Auge bleibt weiterhin dick.