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Gefräßiges Ungeziefer Gefahr im Verzug: Wie die Walbecker Kirche vom Holzwurm befreit wurde

Von Tina Edler 20.07.2021, 11:15
Uwe Krell von der Schädlingsbekämpfungsfirma Groli aus Dresden bereitet das Begasungsgerät für den Einsatz in der Walbecker Kirche vor.
Uwe Krell von der Schädlingsbekämpfungsfirma Groli aus Dresden bereitet das Begasungsgerät für den Einsatz in der Walbecker Kirche vor. (Foto: Jürgen Lukaschek)

Walbeck/MZ - Klein und unscheinbar sieht der Holzwurm aus. Doch die Schäden, die er hinterlässt, sind massiv. Vor allem durch das hölzerne Innere einer Kirche frisst sich das Ungeziefer ungeniert durch. „In Walbeck war das sehr auffällig. Dort war er bereits im Deckengebälk drin und griff die Bausubstanz an“, sagt Sebastian Bartsch.