Stichwahl OB

Bernd Wiegand gegen Hendrik Lange - Stichwahl OB Wahl Halle 2019

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Von Tanja Goldbecher

Die Hallenser waren an diesem Sonntag zur Wahl aufgerufen. Zwei Wochen nach dem ersten Wahlgang am 13. Oktober wurde in einer Stichwahl der neue Oberbürgermeister bestimmt. Der Tag der Wahl verlief ruhig, spannend wurde es am Abend, hier gibt es den Tag zum Nachlesen:

19.31 Uhr - Applaus für Hendrik Lange: Anhänger bedanken sich nach der Rückkehr zu seiner Wahlparty bei Hendrik Lange und allen Unterstützern für den engagierten Wahlkampf.

19.24 Uhr - SPD kritisiert CDU als "Steigbügelhalter des Amtsinhaber": Der halleschen SPD-Vorsitzende Andreas Schmidt spricht trotz der Niederlage davon, dass es eine richtige Entscheidung gewesen sei, Hendrik Lange (Linke) ins Rennen zu schicken. Harsche Kritik übte er an der CDU, die er als "Steigbügelhalter des Amtsinhaber" bezeichnete. Sie habe einen Wechsel propagiert und sich zum Teil dann nach dem Ausscheiden Silbersacks doch für Wiegand ausgesprochen.

Hendrik Lange hat das Stadthaus unterdessen verlassen und wird nun zur Wahlparty zurückgehen. Von Parteifreunden wird er getröstet, in den Arm genommen. Er selbst ist sichtlich enttäuscht, hält aber die Fassung.

19.23 Uhr - Wahlbeteiligung bei über 35 Prozent: 35,84 Prozent der Wahlberechtigten Hallenser sind an diesem Sonntag wählen gegangen. Das sind 67.820 Menschen, 189.208 Personen hätten ihre Stimme abgeben können. Obwohl diese Zahlen nach Wahlverdruss klingen, ist dies im Vergleich zu anderen OB-Wahlen ein gutes Ergebnis. Soi beteiligten sich etwa an dem ersten Wahlgang im Jahr 2012 34,6 Prozent der Hallenser. Im Jahr 2006 gaben 27,5 Prozent der damals Wahlberechtigten ihre Stimme ab.

19.21 Uhr - Bernd Wiegand überzeugte zwei Drittel der Wähler: Insgesamt konnte Amtsinhaber Bernd Wiegand 41.273 Wählerstimmen holen. Für Hendrik Lange stimmten 25.922 Wahlberechtigte.

19.18 Uhr - Langer Applaus: Freude bei Bernd Wiegand und seinen Anhängern, als klar ist, dass Wiegand gewonnen hat, gibt es sehr viel Applaus von seinen Anhängern. Wiegand bedankt sich bei seinen Unterstützern, blickt zurück. Es gebe viele Aufgaben zu bewältigen, aber vieles sei vorbereitet, Wiegand will kontinuierlich weiter arbeiten.

19.15 Uhr - Vorläufiges Endergebnis - Das letzte Wahllokal ist ausgezählt: Der neue und alte Oberbürgermeister heißt Bernd Wiegand.

18.49 Uhr - Ansprache bei Wiegand: Bernd Wiegand sagt offiziell nichts. Es gibt eine kleine Ansprache bei seiner Wahlparty.

18.49 Uhr - Lange gesteht Niederlage ein: Hendrik Lange ist im Stadthaus angekommen und hat seine Niederlage eingestanden. "Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass es knapp wird, aber der Wähler hat nunmal so entschieden" sagte er vor Reportern. "Man muss das mit Fassung tragen, wir haben einen sehr guten Wahlkampf gemacht" so Lange. Natürlich gehe es jetzt darum, zu analysieren, woran die Niederlage gelegen habe. "Aber noch wichtiger ist, dass der Oberbürgermeister, Herr Wiegand, jetzt die demokratischen Kräfte bündelt", sagte Lange. Die Stadt steuere auf eine schwierige Zeit zu mit einer Haishaltskonsolidierung und eine drohenden Spaltung der Gesellschaft. Wiegand müsse sich nun daran messen lassen, wie er diesen Schwierigkeiten begegne.

18.31 Uhr - Mehr Wähler als 2012 beteiligen sich: Um 18.31 Uhr gibt es noch eine interessante Zahl. Nach 92 von 157 ausgewerteten Wahlbezirken ist die Wahlbeteiligung über die 29-Prozent-Grenze geklettert. Zum Vergleich: Bei der Stichwahl 2012 hatten insgesamt nur 29 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. Trotz des nasskalten Wetters konnten beide Kandidaten deutlich mehr Wähler mobilisieren als es 2012 der Fall gewesen ist.

18.28 Uhr - Die Hälfte der Wahlbezirke sind ausgezählt: Am Trend ändert sich nichts. Bernd Wiegand kommt um 18.28 Uhr auf 63,64 Prozent, sein Herausforderer Hendrik Lange liegt bei 36,36 Prozent.

18.26 Uhr - Gespannte Stimmung bei Lange: Es sind zwar erst wenige Bezirke ausgezählt, aber Hendrik Lange liegt deutlich hinten. Auf der Wahl-Party ist die Stimmung gespannt, ob sich das Blatt noch einmal wenden wird. Lange hielt eine kurze Rede, bedankte sich bei seinen Wahlhelfern und kündigte an, gleich ins Stadthaus zu gehen. "Das gehört sich so" sagte er. Bernd Wiegand war vor zwei Wochen nicht wie fast alle anderen Kandidaten ins Stadthaus gegangen.

18.43 Uhr - Endergebnis wird erwartet: Obwohl Hendrik Lange nach der Auszählung von 133 von 157 Wahlbezirken noch immer klar hinter Bernd Wiegand liegt, hat er eines schon geschafft: Er hat mit 20.915 Stimmen jetzt schon mehr Zuspruch erhalten als im ersten Wahlgang am 13. Oktober. Da hatten 20.104 Wähler ihr Kreuz hinter dem Linkspolitiker gesetzt. Bernd Wiegand liegt derzeit bei 32.946 Stimmen und hat damit den Wert vom 13. Oktober (35.419) auch fast erreicht.

18.38 Uhr - Stadthaus: OB-Kandidat Hendrik Lange (Linke) ist im Stadthaus eingetroffen.

18.25 Uhr - Wiegand bleibt vorn: Amtsinhaber Bernd Wiegand bleibt deutlich vor Hendrik Lange. Nach 57 von 157 ausgezählten Wahlbezirken kommt Wiegand auf 64,13 Prozent.

18.16 Uhr - Erste Ergebnisse: Bei der OB-Wahl in Halle liegen die ersten Ergebnisse vor. 13 von 157 Wahlbezirken sind ausgezählt. Amtsinhaber Bernd Wiegand kommt auf 66,89 Prozent, Hendrik Lange auf 33,11 Prozent.

18.14 Uhr - Ernüchterung bei Lange: Als die Ergebnisse aus Thüringen über den Bildschirm flimmern, herrscht Ernüchterung auf den Wahlparty von Hendrik Lange. Er bedauere, dass es wohl nicht für die bislang regierende Koalition aus Linken, Grünen und Sozialdemokraten reichen werde und die AfD so gut abgeschnitten habe. Im Raum wird fleißig über das Ergebnis diskutiert.

Aber auf der Leinwand ist jetzt schon die Seite der Stadt Halle aufgerufen. Hier werden bald die Ergebnisse der Oberbürgermeister-Stichwahl gezeigt.

18.13 Uhr - Optimismus im Wiegand-Lager: Die Wiegand-Unterstützer sind optimistisch, dass der OB eine zweite Amtszeit antreten kann. Die Stimmung vor Ort ist gut. Wiegand hat sich bei allen für die Unterstützung bedankt.

18.04 Uhr - Beobachtung Hochrechnungen Landtagswahl: Bei der Wahlparty von Hendrik Lange (Die Linke) werden die Hochrechnungen der Landtagswahl in Thüringen auf der großen Leinwand verfolgt. Dort liegt die Linke momentan vorn. Einen Ticker dazu gibt es hier: www.MZ.de/33356132

18.00 Uhr - Wahllokal geschlossen: Pünktlich hat das Wahllokal in der Berufsbildenden Schule V am Universitätsring geschlossen. Dort beginnt jetzt die Auszählung.

17.57 Uhr - Wahlkampfparty von Bernd Wiegand: Bei der Wahlparty von OB Bernd Wiegand haben sich viele Unterstützer versammelt unter anderem Mitglieder der Wählergruppe Hauptsache Halle wie Mathias Nobel, Manuela Hinniger und der Fraktionsvorsitzende Andreas Wels.

17.53 Uhr - Wahlkampfparty von Hendrik Lange: Bei der Wahlkampfparty von Hendrik Lange ist noch nich viel los. Einige SPD- und Linke-Mitglieder sind da, um kurz vor 18 Uhr kam auch Lange. Auf einer Leinwand werden gleich erst einmal die Ergebnisse der Thüringenwahl eingeblendet.

17.49 Uhr - Der Wahltag ist ohne Komplikationen verlaufen: Wie die MZ kurz vor der Schließung der Wahllokale aus der Stadtverwaltung erfuhr, habe es keine Zwischenfälle gegeben. Mit ersten Ergebnissen aus den Wahllokalen wird gegen 18.20 Uhr gerechnet.

17.37 Uhr - Stadthaus geöffnet: Im Stadthaus können Interessierte ab 18 Uhr live das Einlaufen der Wahlergebnisse aus den einzelnen Wahllokalen verfolgen. Die beiden Kandidaten Hendrik Lange und Bernd Wiegand haben angekündigt, mit Vertrauten in der halleschen Innenstadt das Einlaufen der vorläufige Ergebnisse der Stichwahl zu verfolgen.

17.01 Uhr - Kurz vor Schluss: Noch eine Stunde lang sind die Wahllokale in der Saalestadt geöffnet. Bei der vergangenen OB-Wahl 2012 gaben in der ersten Runde übrigens 34,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab, bei der Stichwahl waren es dann noch 29 Prozent.

15.08 Uhr - Großes Interesse an OB-Wahl: Am 13. Oktober hatten letztlich 42,39 Prozent der 191.000 Berechtigten gewählt – der höchste Wert in den vergangenen 20 Jahren. Die Wahllokale sind noch bis 18 Uhr geöffnet. Zwar gewann Amtsinhaber Bernd Wiegand den ersten Wahlgang am 13. Oktober deutlich. Doch weil er nicht über 50 Prozent der Wähler von sich überzeugen konnte, musste er in der Stichwahl gegen Hendrik Lange noch einmal antreten.

14.50 Uhr - Wahlbeteilung: Trotz des nasskalten Herbstwetters haben bis 14 Uhr 18,86 Prozent der wahlberechtigten Hallenser ihre Kreuze bei der Stichwahl zur OB-Wahl gesetzt. Im ersten Wahlgang am 13. Oktober waren es 19,8 Prozent. Damit deutet sich auch bei der Stichwahl eine vergleichsweise hohe Wahlbeteiligung ab.

11.46 Uhr - Wahl in der Neumarktschule: Auch in einem Wahllokal in der Neumarktschule ist die Wahlbeteiligung bisher eher gering. Nur wenige Wähler seien bisher gekommen, heißt es auf MZ-Nachfrage vor Ort. Gegen 14 Uhr will die Stadt Halle die ersten offiziellen Zahlen bekant geben.

10.17 Uhr - Geringere Wahlbeteiligung am Vormittag: Wähler: Die Wahl laufe bisher eher schleppend, zumindest in einem Wahllokal im Süden der Stadt. Wahlvorstand René Müller sagt: "Bisher läuft es sehr, sehr schleppend." Er hat den Eindruck, dass zur Stichwahl bisher eher weniger Wahlberechtigte gekomme sind.

8.00 Uhr - Wahllokale öffnen: Seit 8 Uhr sind die 126 Wahllokale geöffnet. Das teilt die Stadt Halle am Morgen mit.

7.50 Uhr - Zur Stichwahl treten zwei Kandidaten an: Hendrik Lange (für Die Linken, Grüne und SPD) und Amtsinhaber Bernd Wiegand (parteilos)

Die Wahlergebnisse in den halleschen Stadtteilen waren im ersten Wahlgang recht unterschiedlich. Vor sieben Jahren drehte sich in der Stichwahl noch das Blatt - damals allerdings zugunsten von Bernd Wiegand, der gewann. HIer sind die Ziele der beiden Kandidaten zusammengefasst.

Wahlbenachrichtigungen behalten Gültigkeit

An 191.000 Hallenser hatte die Stadt vor der OB-Wahl am 13. Oktober Wahlbenachrichtigungen verschickt. Und diese behalten auch für die Stichwahl an diesem Sonntag ihre Gültigkeit. Sollten Wähler die Benachrichtigungen nicht mehr besitzen, reicht der Personalausweis, um sich in ihrem Wahlbüro zu legitimieren.

Außerdem können Hallenser, die unsicher sind, in welchen Wahlbezirk sie gehören, auf der Homepage der Stadt unter dem Oberbegriff Wahlen einen Link öffnen. Wer dort seine Adresse eintippt, bekommt das jeweilige Wahllokal angezeigt. Briefwähler müssen sich sputen. Bis Freitag, 18 Uhr, können die Briefwahlunterlagen im Bürgerservice im Ratshof angefordert und gleich mitgenommen werden. Am Sonntag kann man Briefwahlunterlagen bis 18 Uhr dort abgeben. (mz)

Die wichtigsten Fragen zur Wahl des Oberbürgermeisters am 27. Oktober beantwortet Wahlleiter Egbert Geier:

Bekomme ich zur Stichwahl am 27. Oktober 2019 erneut eine Wahlbenachrichtigung?

Nein, die Wahlbenachrichtigung, die vor der Hauptwahl versandt wurde, gilt sowohl für die Hauptwahl als auch für die Stichwahl.

Was mache ich, wenn ich meine Wahlbenachrichtigung von der Hauptwahl nicht mehr habe?

Auch ohne die Wahlbenachrichtigung kann die Stimme zur Stichwahl im Wahllokal abgegeben werden. Es ist ausreichend, wenn Wählerinnen und Wähler im Wahllokal ihren Personalausweis vorlegen. 

Wo kann ich mich über mein Wahllokal informieren?

Eine Übersicht der Wahllokale kann auf der Internetseite der Stadt Halle (Saale) unter folgendem Link abgerufen werden: www.wahlen.halle.de. Telefonische Auskünfte gibt das Wahlamt unter der Rufnummer 0345-2210.

Kann ich zur Stichwahl auch Briefwahl durchführen?

Ja, zur Stichwahl kann auch per Briefwahl gewählt werden. Briefwahlunterlagen können noch bis zum 25. Oktober 2019, 18 Uhr, im Bürgerservice/Briefwahlbüro beantragt werden.

Erfolgt eine Beantragung vom 22. Oktober 2019 bis zum Ablauf des 24. Oktober 2019 über das Online-Verfahren (www.wahlen.halle.de), per E-Mail oder Brief (Eingang Briefwahlbüro) sind die Briefwahlunterlagen selbst im Briefwahlbüro/Bürgerservice, Marktplatz 1 abzuholen, da eine rechtzeitige Zustellung auf dem Postweg dann nicht mehr gewährleistet werden kann.

Die Möglichkeit zur Beantragung und Selbstabholung besteht bis zum 25. Oktober 2019, 18 Uhr, in den Räumlichkeiten des Briefwahlbüros/Bürgerservice, Marktplatz 1. Die Briefwahlunterlagen können dann auch gleich an Ort und Stelle abgegeben werden.

Was passiert, wenn ich die Fristen zur Briefwahl-Beantragung versäume?

Bei Versäumen dieser Frist ohne eigenes Verschulden (z. B. plötzliche Erkrankung), ist die Beantragung der Briefwahlunterlagen bis zum 27. Oktober 2019, 15 Uhr, in den Räumlichkeiten des Briefwahlbüros/Bürgerservice, Marktplatz 1, möglich.

Bis wann kann ich die Briefwahl durchführen?

Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen müssen bis zum Wahltag, 27. Oktober 2019, 18 Uhr im Briefwahlbüro eingegangen sein. Dazu können die Briefwahlunterlagen während der regulären Öffnungszeiten der Bürgerservicestellen Marktplatz 1 und Am Stadion 6 abgegeben werden.

Zusätzlich kann die Abgabe der Briefwahlunterlagen bis Freitag, dem 25. Oktober 2019, 18 Uhr in der Bürgerservicestelle Marktplatz 1 und am Samstag, 26. Oktober 2019, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr in der Bürgerservicestelle, Marktplatz 1 erfolgen.

Die Wahlunterlagen können auch am Wahltag, dem 27. Oktober 2019, im Ratshof, Marktplatz 1 von 8 bis 18 Uhr abgegeben sowie in die Behördenbriefkästen am Marktplatz 1, Am Stadion 6 und Hansering 15 am Wahltag, 27. Oktober 2019 bis 18 Uhr, eingeworfen werden.

Kann ich die Briefwahlunterlagen auch in jeden Briefkasten der Deutschen Post werfen?

Ja. Dabei sind die regulären Postlaufzeiten der Deutschen Post zu beachten.

Was kann ich tun, wenn mir die beantragten Briefwahlunterlagen ohne eigenes Verschulden noch nicht zugestellt wurden?

Wer bis Donnerstag, 24. Oktober 2019, im normalen Postlauf keine Briefwahlunterlagen zugestellt bekommen hat, wendet sich bitte am Freitag, 25. Oktober 2019, persönlich an das Wahlamt in den Bürgerservicestellen Am Marktplatz 1 (von 9 bis 18 Uhr) und Am Stadion 6 (von 9 bis 12 Uhr).

Am Samstag, 26. Oktober 2019, ist dies während der regulären Öffnungszeiten ausschließlich in der Bürgerservicestelle Am Marktplatz 1 von 9 bis 12 Uhr möglich. Am Wahltag, 27. Oktober 2019, steht die Bürgerservicestelle am Marktplatz 1 von 8 bis 15 Uhr zur Verfügung.

Kann ich mit meinem Wahlschein, der mit den Briefwahlunterlagen verschickt wird, in einem beliebigen Wahllokal der Stadt abstimmen?

Ja.

Wo kann ich mich telefonisch rund um die Stichwahl informieren?

Auskünfte gibt das Wahlamt telefonisch unter der Rufnummer 0345 2210, montags bis freitags 8 bis 18 Uhr. Am Wahltag ist das Wahlamt ebenfalls von 8 und 18 Uhr telefonisch erreichbar. (mz)