Rund um den Irrgarten

Arbeit an den Gehwagen: Der Gutspark in Altjeßnitz wird aufgehübscht

Von Tim Fuhse
Die Bauarbeiten an den Gehwegen im Gutspark haben begonnen.
Die Bauarbeiten an den Gehwegen im Gutspark haben begonnen. (Foto: Kehrer)

Altjeßnitz/MZ - Der Altjeßnitzer Gutspark putzt sich für seine Besucher heraus. Rund um den dortigen Irrgarten werden derzeit die Gehwege erneuert. Wie Bürgermeister Bernd Marbach (parteilos) der MZ berichtet, sollen die Arbeiten an den zerschlissenen Schotterstrecken der touristischen Attraktion bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Zuvor wird in zwei Abschnitten gebaut. Der Bereich, in dem aktuell gebaut wird, soll Ende September fertig werden. Dann beginnt ein zweiter Bauabschnitt, der bis Jahresende laufen soll. Auch die Rundbegrenzungen werden in diesem Zusammenhang neu hergestellt. Insgesamt werden 40.000 Euro investiert. Jüngst hat die Stadt eine Fördermittelzusage erhalten, mit der die Summe nun aufgebracht werden kann. Während der Gutspark wegen der Corona-Pandemie monatelang gesperrt war, konnte aus diesem Grund noch nicht gebaut werden. „Der Fördermittelbescheid ist jetzt erst gekommen“, sagt Marbach.

Der Gutspark bleibt während der Bauarbeiten weiter für Besucher geöffnet. Zudem ist hier am 26. September ein kleiner Bauernmarkt geplant. Ab 10 Uhr können heimische Produkte erworben werden. Außerdem sollen Musik und Unterhaltung geboten werden. Der Altjeßnitzer Gutspark beherbergt Deutschlands größten und ältesten barocken Irrgarten. Er ist rund 2.600 Quadratmetern groß. Auch eine romanische Kirche aus Feldsteinen lädt als Ausflugsziel ein.