Verkehr Gerbitzer auf den Barrikaden - nach schwerem Unfall fordern sie weiter ein Ende der Raserei
Nach dem schweren Unfall in Gerbitz, bei dem ein Kleintransporter gegen die Mauer an einem Wohnhaus krachte, ist Vor-Ort-Termin der Behörden abgelehnt worden. So kämpfen Einwohner weiter.
Aktualisiert: 07.01.2026, 11:29

Gerbitz/MZ. - „Muss erst jemand sterben, bis endlich etwas passiert?“ Eine Frage, die Volker Meisel provokativ bei der jüngsten Sitzung des Stadtrates von Nienburg an die Stadtverwaltung und die Stadträte richtete. Wie viele weitere Gerbitzer kämpft er nun schon seit mehr als zwei Jahren gegen die Raserei, die in dem beschaulichen Dorf einfach kein Ende nehmen will, seitdem die neue Straße für die Erweiterung der Kalkteiche neu gebaut und für den Verkehr freigegeben wurde.
