Folge der Energiekrise

Salzlandsparkasse schließt im Winter auch Filialen in Aschersleben und im Seeland

Geldinstitut will wegen der hohen Energiepreise sparen und schließt vorübergehend Geschäftsstellen. Die Selbstbedienungsbereiche sollen weiterhin nutzbar sein.

Von Katrin Wurm Aktualisiert: 21.09.2022, 07:23
Vorerst geschlossen: insgesamt 19 von 46 Filialen der Salzlandsparkasse gehen in den so genannten „Winterbetrieb“.
Vorerst geschlossen: insgesamt 19 von 46 Filialen der Salzlandsparkasse gehen in den so genannten „Winterbetrieb“. (Montage: Frank Gehrmann)

Aschersleben/MZ - Die Salzlandsparkasse schließt vorübergehend 19 ihrer 46 Filialen, um ihren Energieverbrauch zu reduzieren. Darüber haben Hans-Michael Strube und Helmut Ibsch, Vorstände der Salzlandsparkasse, in einer Pressekonferenz informiert. „Winterbetrieb“ betitelt das Geldinstitut mit Hauptsitz in Staßfurt das Vorhaben. „Energie ist aktuell ein knappes Gut. Denn neben den extrem gestiegenen Energiepreisen machen wir uns vor allem über die tatsächliche Verfügbarkeit von Energie Sorgen. Die Ressourcen, die wir einsparen können, stehen in einer möglichen Versorgungsnotlage anderen Einrichtungen wie Kitas oder Krankenhäusern zur Verfügung“, erklärt Hans-Michael Strube.

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