Rustikaler Offroader Update für den Grenadier: Ineos frischt Gelände-Dino auf
Er sieht zwar aus wie von gestern, zählt aber zu den jüngsten Geländewagen. Doch nach knapp vier Jahren wird es jetzt beim Ineos Grenadier Zeit für ein Update. Nur an den Preisen ändert sich nichts.

Hambach - Der Ineos Grenadier bekommt ein Update. Im Frühjahr liefert der britische Hersteller den rustikalen Geländewagen deshalb nach eigenen Angaben mit einer neuen Lenkung, erweiterten Assistenzsystemen und einer komfortableren Kabine aus. Nur am Design ändert sich bis auf den neuen Schriftzug am außen angeschlagenen Ersatzrad nichts.
Genauso übrigens wie an den Preisen: Die fünfsitzige Pkw-Variante startet deshalb auch weiterhin bei 72.640 Euro. Für diesen Preis gibt’s auch einen Pick-up mit offener Pritsche. Der Zweisitzer mit Blech statt Fenstern an der Flanke ist noch 1.500 Euro billiger.
Verbesserung bei der Lenkung und diesen Details
Die wichtigste Änderung gilt der Lenkung, die jetzt eine variable Übersetzung hat. Während der Allradler damit im Gelände unverändert handlich und manövrierfähig bleiben soll, verspricht der Hersteller auf der Autobahn mehr Stabilität bei hohem Tempo oder schnellen Spurwechseln.
Parallel wollen die Briten die Klimaanlage verbessert, die Steuerung präzisiert und die Lüfter leiser gemacht haben. Außerdem gibt es neue Assistenzsysteme wie eine Notbremse für Fußgänger und Radfahrer und eine Kamera, die die Aufmerksamkeit des Fahrers kontrolliert. Unter der Haube ändert sich nichts. Es bleibt bei den drei Liter großen Sechszylindern aus dem BMW-Regal, die als Diesel 183 kW/249 PS und als Benziner 210 kW/286 PS leisten.