Fernsehen Witzige Schminkpanne mit Susanne Daubner im „Morgenmagazin“
Das „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF schaltet morgens regelmäßig live zu den Nachrichten der „Tagesschau“. Oft mit kurzen, gut gelaunten Gesprächen - manchmal kommt die Schalte zu früh. So wie heute.

Hamburg - Lustige Panne im ARD-„Morgenmagazin“: Eigentlich sollte „Tagesschau“-Sprecherin Susanne Daubner (64) die aktuellen Nachrichten vorlesen, doch statt ihrer Notizen hatte sie noch Schminksachen in der Hand. Während die Moderatoren Anna Planken und Till Nassif für die 7.30-Uhr-Nachrichten zu Daubner übergeben wollten und sie dafür vom Sofa aus anmoderierten, sorgte sie auf dem im Hintergrund laufenden Bildschirm noch für Ordnung im Gesicht - und für Lacher auf beiden Seiten der Schalte.
Nachdem sie die Schminksachen und eine Wasserflasche weggeräumt hatte, sagte sie lachend: „Es tut mir leid. Ich hatte das Ohr noch nicht dran. Deswegen hatte ich euch nicht gehört.“ Über den kleinen, nicht sichtbaren Kopfhörer bekommt die Nachrichtensprecherin normalerweise Hinweise von der Regie. Nach dem Lacher las sie unbeeindruckt Nachrichten vor. Die „Bild“-Zeitung berichtete über den lustigen Moment.
Eine Sprecherin des Norddeutschen Rundfunks, wo die „Tagesschau“ produziert wird, erläuterte: „Die Sprecherinnen und Sprecher werden binnen dreieinhalb Stunden acht Mal ins Morgenmagazin geschaltet. Da verliert auch der beste Teint irgendwann seinen Glanz. Sich abzupudern ist dann keine Eitelkeit, sondern notwendig.“ Die „Tagesschau“ postete auf Instagram Daubners ironischen Kommentar: „Wenn mein Zeitplan morgens etwas optimistisch war, ich es aber perfekt kaschiere.“