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"Bares für Rares" Ist das alles echt? Horst Lichter gewährt seltene Einblicke hinter die Kulissen

Wie viel ist bei "Bares für Rares" wirklich echt? Horst Lichter gewährt einen seltenen Einblicke hinter die Kulissen der ZDF-Show. Was bei den Dreharbeiten tatsächlich passiert und was viele Zuschauer überraschen dürfte. 

Von Tim Müller Aktualisiert: 23.02.2026, 14:48
"Bares für Rares" gehört zu den beliebtesten Formaten im deutschen Fernsehen. Doch wie viel ist an der Sendung eigentlich echt?
"Bares für Rares" gehört zu den beliebtesten Formaten im deutschen Fernsehen. Doch wie viel ist an der Sendung eigentlich echt? (Foto: ZDF/Frank Beer)

Köln/DUR. – Die Trödelshow "Bares für Rares" zählt zu den beliebtesten TV-Formaten im deutschen Fernsehen. Hinter den Kulissen passiert jedoch deutlich mehr, als im TV zu sehen ist. Auf Instagram gaben die Macher der Sendung und Moderator Horst Lichter einen Einblick in den Arbeitsalltag.

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Der Beitrag mit dem schlichten Titel "EY" zeigt laut Beschreibung die "Emotionen vor und hinter der Kamera". Zu sehen sind mehrere kurze Sequenzen eines Drehtages: Lichter, sein Team und die Teilnehmer rufen begeistert Ausdrücke wie "Herrlich", "Boah ey", "Ey, crazy" oder "Geil, ne?" Gute Laune scheint am "Bares für Rares"-Set keine Mangelware zu sein.

"Bares für Rares": Was an der Sendung echt ist

Seit den ersten Folgen fragen sich viele Fans der ZDF-Show jedoch: Was ist bei dem Format echt – und was ist nur inszeniert? Im Mittelpunkt stehen die Händler, die oftmals überraschende Preise für die angebotenen Objekte bieten.

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Nach Angaben von Moderator Horst Lichter und weiteren Beteiligten läuft vieles wirklich so ab, wie es später im ZDF zu sehen ist. Sowohl die Bewertungen der Experten als auch die Verhandlungen zwischen Händlern und Verkäufern seien reale Geschäftsprozesse.

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Verkaufsobjekte und Verkäufer müssen langen Prozess durchlaufen

Der Weg eines Verkaufsobjekts beginnt jedoch lange vor der eigentlichen Sendung. Jeder Gegenstand wird im Vorfeld gründlich geprüft. Experten investieren viel Zeit, um Herkunft, Alter und Wert zu bestimmen – häufig erfolgt dies fernab jeglicher Dreharbeiten.

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Auch die Teilnehmer müssen einen Prozess durchlaufen. Sie melden ihre Exponate an, werden ausgewählt und erhalten ein Coaching, damit sie vor der Kamera sicherer auftreten. Der scheinbar ungezwungene Ablauf ist somit bis ins kleinste Detail vorbereitet.

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Horst Lichter lobt familiäre Stimmung bei "Bares für Rares"

2024 erklärte Moderator Horst Lichter im Interview mit web.de, dass er "Bares für Rares" auch nach all den Jahren die Treue halten werde. "Bei mir ist gerade erst der Entschluss gefallen, dass ich das noch ein paar Jahre machen möchte", sagte Lichter damals.

Die Stimmung am Set beschreibt er immer wieder als familiär. "Als Team haben wir klein angefangen und sind gemeinsam groß geworden. Diesen Erfolg haben wir nie erwartet", so der Moderator.