Olympische Spiele Zwei Stürze: Snowboarder Lechner verpasst Halfpipe-Finale
Nach zwei missglückten Durchgängen scheidet Christoph Lechner in der Qualifikation aus. Das Finale findet damit ohne deutsche Beteiligung statt.

Livigno - Zwei Stürze haben Snowboarder Christoph Lechner die Teilnahme am Halfpipe-Finale bei den Olympischen Spielen in Italien gekostet. Der 25-Jährige belegte in der Qualifikation den letzten Platz, nachdem er sowohl im ersten Versuch als auch im zweiten keinen sauberen Durchgang hinbekommen hatte.
„Ich habe natürlich auch einen schwierigen Run probiert, weil das Level echt hoch war. Ich habe alles probiert, aber es hat leider nicht geklappt“, sagte Christoph Lechner. Auch sein Bruder Florian, der für Österreich startet, kam zweimal zu Fall und verpasste als 21. das Weiterkommen.
Finale am Freitag
Das Finale am Freitagabend (19.30 Uhr), in das Qualifikationssieger Scotty James aus Australien als Favorit geht, findet damit ohne deutsche Beteiligung statt.
Beim Halfpipe-Wettbewerb zeigen die Starter Tricks wie Sprünge, Drehungen und Saltos. Eine Jury bewertet unter anderem Schwierigkeit, Höhe der Sprünge, Ausführung und den Gesamteindruck.