1. MZ.de
  2. >
  3. Sport
  4. >
  5. Sportmix
  6. >
  7. Routinier bei Australian Open: Nächster Sieg mit 40: Wawrinka-Show in Melbourne geht weiter

Eil

Routinier bei Australian Open Nächster Sieg mit 40: Wawrinka-Show in Melbourne geht weiter

Stan Wawrinka liebt die Australian Open. Deshalb will der 40-Jährige nicht, dass seine Zeit in Melbourne endet. Zumindest einen weiteren Auftritt hat er sicher.

Von dpa Aktualisiert: 22.01.2026, 12:17
Die Reise von Stan Wawrinka bei den Australian Open geht weiter.
Die Reise von Stan Wawrinka bei den Australian Open geht weiter. Asanka Brendon Ratnayake/AP/dpa

Melbourne - Tennis-Routinier Stan Wawrinka hat seinen letzten Auftritt bei den Australian Open ein weiteres Mal hinausgezögert. Der Melbourne-Champion von 2014, der seine Karriere Ende des Jahres beenden wird, rang den Franzosen Arthur Gea in 4:33 Stunden mit 4:6, 6:3, 3:6, 7:5, 7:6 (10:3) nieder.

Der Schweizer ist damit der erste Spieler im Alter von mehr als 40 Jahren in der dritten Runde eines Grand-Slam-Turniers seit dem legendären Australier Ken Rosewall bei den Australian Open 1978. Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale trifft Wawrinka nun auf den an Nummer neun gesetzten Amerikaner Taylor Fritz.

Sinner und Djokovic ohne Mühe

Titelverteidiger Jannik Sinner ist derweil auch in seinem zweiten Spiel kaum gefordert worden. Der Weltranglisten-Zweite aus Italien gewann gegen den Australier James Duckworth mit 6:1, 6:4, 6:2 und feierte in Melbourne damit seinen 16. Sieg in Serie. Die einseitige Partie in der Rod Laver Arena dauerte lediglich 1:49 Stunden. Sinner bekommt es jetzt mit dem Amerikaner Eliot Spizzirri zu tun.

Weiter ohne Satzverlust beim ersten Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison ist in diesem Jahr auch Novak Djokovic. Der Rekord-Grand-Slam-Champion gewann gegen den italienischen Qualifikanten Francesco Maestrelli mit 6:3, 6:2, 6:2 und wurde dabei zu keiner Zeit ernsthaft gefordert. Der 38-Jährige, der das erste Highlight-Turnier der Saison bereits zehnmal gewann, benötigte nur 2:15 Stunden für seinen Erfolg. Er spielt jetzt gegen den Niederländer Botic van de Zandschulp.