Stimmen zu HFC - Türkgücü München

Florian Schnorrenberg: „Großes Kompliment an meine Mannschaft“

HFC-Trainer Florian Schnorrenberg war von der Moral seiner Mannschaft in München angetan.
HFC-Trainer Florian Schnorrenberg war von der Moral seiner Mannschaft in München angetan. (Foto: imago images/Jan Huebner)

München/Halle (Saale)/MZ - Der Hallesche FC bringt einen Punkt aus München mit: Am zweiten Drittliga-Spieltag kam der HFC am Sonntag bei Türkgücü München zu einem 2:2 (0:1)-Unentschieden. Dabei lag Halle zwei Mal in Rückstand, konnte aber jeweils noch ausgleichen. Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt.

Florian Schnorrenberg (HFC-Trainer): „Großes Kompliment an meine Mannschaft, die zwei Mal nach Rückstand zurückkommt. Wir sind an beiden Gegentoren selbst maßgeblich beteiligt, aber die Jungs haben das weggesteckt. Wir wollten hinten raus noch gewinnen, das hat man auch gespürt. Alles in allem sind wir nicht unzufrieden, es ist am Ende ein gutes Gefühl.“

Petr Ruman (Türkgücü-Trainer): „Wir haben gegen einen guten Gegner gespielt. Die erste Halbzeit war wirklich gut von uns. Natürlich ist man etwas enttäuscht, wenn man zwei Mal führt und nicht gewinnt. Aber es war ein sehr enges Spiel, wo Kleinigkeiten entscheiden. Um es mal positiv zu sehen: Letztes Jahr haben wir beide Spiel gegen Halle verloren, jetzt haben wir schon einen Punkt. Aus dem Auftritt heute können wir viele positive Sachen herausziehen.“

Michael Eberwein (HFC-Doppeltorschütze): „Die ganze Mannschaft hat super reagiert auf zwei Rückstände. Das zeigt unsere Moral zur Zeit. Es ist bitter, dass zwei Abwehrspieler ausgefallen sind, ich hoffe, sie haben nichts Schlimmeres. Aber die Jungs, die reingekommen sind, haben es auch super gemacht.“

Philip Türpitz (Türkgücü-Torschütze): „Den Punkt nehmen wir mit, aber es fühlt sich nicht so ganz befriedigend an. Wir haben mit Sicherheit zwei Punkte liegen lassen. Wenn man zwei Mal führt, muss man das über die Zeit bringen. Die erste Halbzeit geht klar an uns, in der zweiten Halbzeit hat Halle uns dann vor Probleme gestellt und es auch gut gemacht. Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen.“ (Quelle: Magenta Sport)