Helene Fischer

Helene Fischer: Jürgen von der Lippe ist genervt von der Schlager-Königin

Halle (Saale) - Helene Fischer muss sich Kritik von Jürgen von der Lippe gefallen lassen.

Sie ist der unbestrittene Schlager-Liebling der Nation: Helene Fischer, Superstar („Atemlos durch die Nacht“).

Seit ihrem ersten großen TV-Auftritt 2006 an der Seite von Florian Silbereisen beim „Hochzeitsfest der Volksmusik“ liegen ihr die Herzen der Fans zu Füßen. Damals war Helene noch süß und ein wenig bieder. Eben das klischeehafte Bild einer Schlagersängerin. Seitdem hat sich vieles verändert - nicht nur, was Helenes Karriere betrifft. Auch die Kritiker sind lauter und die Neider zahlreicher geworden.

Und das nicht erst seit Helene Fischer 2015 in einer Playboy-Umfrage zur heißesten Sängerin Deutschlands gewählt wurde. Dabei ist es nicht zuletzt der 32-Jährigen zu verdanken, dass die leicht angestaubte deutsche Schlagerwelt in den letzten Jahren neuen Schwung bekommen hat.

Jürgen von der Lippe: Das nervt ihn an Helene Fischer

Das rechnet auch Jürgen von der Lippe der Sängerin, die „unbestritten was drauf hat“, hoch an. Doch der 69-Jährige ist von einer Sache an Helene Fischer echt genervt - und zwar sind das die immer gleichen Anmoderationen in TV-Shows.

„'Auf den nächsten Gast freue ich mich besonders', und dann 'auf den nächsten Gast freue ich mich ganz besonders'. Und weiter: 'Der nächste Gast liegt mir ganz besonders am Herzen'. Fehlt wirklich das Geld für einen Autor, der ihr mal ein paar andere Phrasen in den Mund legt?“, fragt sich der bekannte Unterhaltungskünstler im Gespräch mit der MZ.

Das ganze Interview mit Jürgen von der Lippe über seine Altersmilde und warum er vergangenen TV-Zeiten hinterherjammert, lesen Sie in der Printausgabe der MZ am 9. Februar 2017.

Weitere Neuigkeiten über Helene Fischer finden Sie auf der gleichnamigen MZ-Themenseite.

(mz)