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Senat Bildungssenatorin wollte mal „Superheldin“ werden

Von dpa 20.04.2024, 11:41
Katharina Günther-Wünsch (CDU), Berlins Bildungssenatorin, bei der Übergabe des Amtes der Präsidentin der Kultusministerkonferenz.
Katharina Günther-Wünsch (CDU), Berlins Bildungssenatorin, bei der Übergabe des Amtes der Präsidentin der Kultusministerkonferenz. Jens Kalaene/dpa

Berlin - Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (41) hatte als Kind nicht den Wunsch, in die Politik zu gehen. „Ich wollte Bäuerin oder Superheldin werden“, sagte die CDU-Politikerin im Interview der „Berliner Zeitung“ (Samstag). „Wir sind sehr ländlich groß geworden, haben am Stadtrand von Dresden in einem Plattenbau gewohnt, aber gleich nebenan gab es viele Bauern und Äcker“, erzählte sie. „Mein Ziel war immer, das Beste rauszuholen. Ich arbeite nicht, um Geld zu verdienen, sondern um Dinge zu verändern, etwas zu bewirken.“ Das versucht Günther-Wünsch seit einem Jahr als Bildungssenatorin in der schwarz-roten Koalition. Zuvor arbeitete sie als Lehrerin, seit 2021 ist sie Mitglied des Abgeordnetenhauses.