Posten-Wunder im Landtag

Teure Pläne: Fraktionen beraten über zusätzliche Vizepräsidenten

Mit zwei Vizepräsidenten kam das Parlament bislang aus. Jetzt gibt es Pläne, gleich sechs Stellvertreter zu berufen - das würde aber teuer werden.

Von Hagen Eichler 15.06.2021, 19:58 • Aktualisiert: 15.06.2021, 20:50
Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch - hier in der letzten Sitzung vor der Wahl - hatte nur zwei Stellvertreter. Braucht es vier weitere?
Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch - hier in der letzten Sitzung vor der Wahl - hatte nur zwei Stellvertreter. Braucht es vier weitere? (Foto: dpa)

Magdeburg - Vertreter der sechs Fraktionen im neugewählten Landtag beraten an diesem Mittwoch über einen Vorschlag, die Zahl der Spitzenposten im Landtag deutlich auszuweiten. Aus den bislang zwei Vizepräsidentenpositionen könnten sechs werden. Nach diesem Modell bekämen alle Fraktionen das Vorschlagsrecht für jeweils einen Stellvertreter.

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