Prepper-Netz: Behörden ahnungslos

Prepper-Netz: Behörden ahnungslos: CDU-Chef Stahlknecht prüft Verbindung in die Partei

Magdeburg - Das aufgeflogene Prepper-Netzwerk aus Bundeswehrreservisten, die eine teils illegale Bewaffnung für den Krisenfall planten und auch in Sachsen-Anhalt aktiv waren, war Sicherheitsbehörden offenbar völlig unbekannt.

Von Jan Schumann 08.06.2020, 22:32

Das aufgeflogene Prepper-Netzwerk aus Bundeswehrreservisten, die eine teils illegale Bewaffnung für den Krisenfall planten und auch in Sachsen-Anhalt aktiv waren, war Sicherheitsbehörden offenbar völlig unbekannt. Dem Verfassungsschutz sollen keine Kenntnisse über die Gruppe vorliegen. Das wurde am Montag nach einer vertraulichen Sitzung des Geheimdienstgremiums im Landtag von Sachsen-Anhalt bekannt.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sommerdeal

MZ+3 Monate für einmalig nur 3 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt registrieren und 3 Artikel in 30 Tagen kostenlos lesen>> REGISTRIEREN<<