Kindheitstrauma

Jugendwerkhof in Burg: So sah ein Kinderleben in der größten Erziehungsanstalt der DDR aus

Wie war das Leben in den Jugendwerkhöfen der DDR? Dieser Frage geht ein Forschungsprojekt nach. Viele der als Kinder und Jugendliche internierten haben lebenslange Traumata davongetragen.

Von Thomas Pusch 11.03.2022, 14:42
Auf Gut Lüben war einer der Jugendwerkhöfe der DDR untergebracht. Die Jugendwerkhöfe waren umstrittene Erziehungsanstalten. Der Jugendwerkhof  "August Bebel" in Burg war der größte in der DDR und bestand  von 1949 bis 1989.
Auf Gut Lüben war einer der Jugendwerkhöfe der DDR untergebracht. Die Jugendwerkhöfe waren umstrittene Erziehungsanstalten. Der Jugendwerkhof "August Bebel" in Burg war der größte in der DDR und bestand von 1949 bis 1989. Foto: Eroll Popova

Burg/Dresden - „Licht in Schatten der Vergangenheit“ titelte die Volksstimme im Januar 2020 den Bericht über ein Forschungsprojekt zu den Jugendwerkhöfen in der DDR der TU Dresden und der Gedenkstätte „Geschlossener Jugendwerkhof Torgau“. Wieviel Licht haben die Forscher nach gut zwei Jahren in die Vergangenheit bringen können?

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