Flammen-Cup auf dem Süßen See

Trotz Windflaute und verschobenem Start: Warum sich die Segler die Laune nicht verderben lassen

Das Wetter hat den Katamaran-Seglern beim Wettkampf auf dem Süßen See einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schlechte Laune kam dennoch nicht auf.

Von Kathrin Labitzke 05.07.2021, 12:30
Der Seeburger Gerd Böttcher takelt mit seinem Vorschoter Marko Haak aus Taucha den Rennkatamaran auf.
Der Seeburger Gerd Böttcher takelt mit seinem Vorschoter Marko Haak aus Taucha den Rennkatamaran auf. (Foto: Kathrin Labitzke)

Seeburg/MZ - Die Blicke der Segler richteten sich alle auf die Wasseroberfläche des Süßen Sees. Doch dieser spiegelte nur die Sonne wieder. Von dem herbeigesehnten Wind, den die Katamaran-Segler zu ihrem legendären Flammen-Cup brauchen, war nichts zu spüren. „Das wird wohl heute nichts mehr mit einem Start“, mutmaßte Wettkampfleiter Torsten Bey und hisste schon mal die Flagge für die Startverschiebung auf dem Vereinsgelände des SSC Süßer See Seeburg. „Dass wir gar nicht starten können, ist quasi auch eine Premiere“, nahm es Organisator Jörg Nachtwein sportlich.

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