Klasse 2.0

Umweltschutz im Alltag

Es gibt viele Dinge die zur Umweltverschmutzung beitragen. Welche sind diese und was kann man dagegen unternehmen? Leiden Tiere an der Umweltverschmutzung?

Droyßig. Der menschliche Abfall wird den Tieren zum Verhängnis. Sie verwechseln meist Plastik mit Nahrung, verschlucken dieses daher und fühlen sich satt, doch verhungern mit vollem Bauch. Im Meer verteilen sich Plastikpartikel, die die Fische essen. Als Gefahr gelten Stoffe, die Plastik zusätzliche Eigenschaften verleihen, sowie Substanzen, die der Kunststoff anzieht wie zum Beispiel treibendes Rohöl im Meer. Das Rohöl wird besonders den Vögeln zum Verhängnis, da sich die Vögel ihre Federn im Öl verkleben können. 6 000 Tonnen Öl gelangen jährlich ins Meer. Das verbreitete Öl könnte zu einem großen Problem für Lebewesen im Meer sowie für die Menschen werden, wenn sich dieses entzündet. Große Meeresregionen sind über Jahrzehnte durch die großen Mengen Öl im Meer vergiftet.

Nicht nur der Müll und das Öl im Meer sowie auf dem Land sind schädlich für die Umwelt, sondern auch Abgase. Warum sind auch Abgase schädlich? Die Abgase von angetrieben Verkehrsmitteln gefährden genauso die Umwelt wie Öl und Müll. In Deutschland wurde bereits die Luftverschmutzung durch Autos mit moderner Technik reduziert. Jedoch nimmt die Anzahl der Fahrzeuge insgesamt zu. Jeder Zweite besitzt in Deutschland ein Auto, da das Auto die Flexibilität, die Mobilität und die Zeitersparnis erhöht. Doch diese Verkehrsmittel haben auch Negatives an sich. Sie führen zu einer hohen Luftverschmutzung, welche die Umweltbelastung, den Klimawandel und die Beeinträchtigung der Ökosysteme zunehmend erhöhen.

Kein Plastik, dafür Glas

Wie könnten wir dazu beitragen die Umweltverschmutzung drastisch zu verringern? Dazu gehört das Umdenken aller Menschen dies auch wirklich umzusetzen. Das einfachstes wäre, dass jeder von einem Tag zum anderen sagen würde, wir brauchen keine Plastiktüten mehr und wir kaufen nur noch Glasflaschen statt Plastikflaschen. Besonders ärgerlich sind die kleinen Plastikbeutel für Gemüse. Hierfür gibt es bereits Ersatz aus Stoff, der in den Geschäften akzeptiert wird. Schon allein dadurch könnte man schnell einen riesigen Müllberg verhindern. Was man aber auch noch dazu beisteuern könnte, wären die Nutzung von Fahrrädern oder allgemein die Nutzung von nicht motorisierten Fahrzeugen zu erhöhen und die Nutzung von motorisierten Fahrzeugen zu senken. Dies würde die Gesundheit und das Wohl der Umwelt erhöhen. Man könnte auch nur einmal in der Woche mit dem Auto einem Großeinkauf machen, statt mehrmals in der Woche. Allein damit hätte man schon viel getan.

Wie soll es jetzt weiter gehen? Sehr viele große Konzerne haben inzwischen das Umdenken in die Tat umgesetzt. Die Discounter bieten Mehrzwecktüten und Stoffbeutel an, Plastiktüten sind aus den Märkten so gut wie verschwunden. Das ist der richtige Schritt in die richtige Richtung.