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Luftrettung zieht Jahresbilanz „Christoph 37“ fliegt fast 1.300 Einsätze – warum der Rettungshubschrauber für die Region unverzichtbar bleibt

Der in Nordhausen stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 37“ war im vergangenen Jahr mehr als 1.280‑mal im Einsatz – von Notfallrettungen bis zu lebenswichtigen Intensivtransporten. Welche Kliniken besonders häufig angeflogen werden und warum die Einsatzzahlen leicht zurückgingen, zeigt die aktuelle Bilanz der Luftrettung.

Von Frank Schedwill 23.01.2026, 08:00
Ein Hubschrauber der DRF-Luftrettung im Einsatz.
Ein Hubschrauber der DRF-Luftrettung im Einsatz. (Foto: dpa)

Sangerhausen/MZ. - Der in Nordhausen stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 37“, der auch für Mansfeld-Südharz zuständig ist, absolvierte im vergangenen Jahr insgesamt 1.282 Einsätze. 1.262 Mal kam er bei der Notfallrettung zum Einsatz. In 20 Fällen wurde er zum Transport kritisch kranker oder verletzter Patienten zwischen Kliniken angefordert. Dies teilte die DRF-Luftrettung mit. Damit wurde der Hubschrauber etwas weniger angefordert als 2024, als es noch insgesamt 1.401 Einsätze gab.