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Künstliche IntelligenzProrektoren der Hochschule Merseburg: „ChatGPT ist grottenschlecht“

Heinz-Jürgen Voß und Doreén Pick sind Prorektoren der Hochschule Merseburg. In neuen Anwendungen künstlicher Intelligenz wie ChatGPT sehen sie keine akute Gefahr für die Wissenschaft, aber ein Risiko für die Gesellschaft. Deshalb fordern sie mehr Medienkompetenz für Kinder.

20.05.2023, 16:00
ChatGPT von OpenAI hat einen Hype um künstliche Intelligenz ausgelöst.
ChatGPT von OpenAI hat einen Hype um künstliche Intelligenz ausgelöst. (Foto: IMAGO/ZUMA Wire)

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Merseburg/MZ - Seit die US-Firma OpenAI im November seinen Chatbot ChatGPT auf den Markt brachte, hat die Debatte über Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz auch in Deutschland an Fahrt aufgenommen. Mittlerweile haben auch Konkurrenten mit ähnlichen Programmen nachgezogen, die auf Fragen oder Stichwörter hin ganze Texte verfassen oder auch Bilder generieren können. Schnell kamen auch Befürchtungen auf, Studenten könnten nun ihre Hausarbeiten mit wenigen Tastendrücken erstellen, der wissenschaftliche Lehrbetrieb würde entwertet. Robert Briest sprach darüber mit Doreén Pick, Prorektorin für Forschung, und Heinz-Jürgen Voß, Prorektor für Lehre und Studium an der Hochschule Merseburg.