Projekt „Klasse 2.0“ der MZ startet wieder

Aha-Erlebnis Zeitung

Seit Donnerstag läuft es zum 16. Mal, das Medienprojekt „Klasse 2.0“ der Mitteldeutschen Zeitung. 300 Klassen nehmen daran im Schnitt teil. Bis zu 6.000 Schüler der achten bis zehnten Klasse werden im südlichen Sachsen-Anhalt erreicht.

Von Diana Dünschel

Merseburg. Indem sie vier Wochen lang kostenlos die MZ als gedruckte Ausgabe oder als E-Paper auf einem Tablet erhalten und gemeinsam mit ihren Lehrern entdecken, eröffnen sich die jungen Leute vielleicht zum ersten Mal einen Zugang zum Medium Zeitung. Ziel ist, ihnen ein Aha-Erlebnis zu verschaffen. Sie sollen merken, dass in ihrer Regionalzeitung immer etwas steht, was sie garantiert auch interessiert und in ihrem unmittelbaren Umfeld passiert. Wenn gewünscht, kommt ein Reporter zu ihnen in die Schule, um von seiner täglichen Arbeit zu berichten.

Preise gibt es natürlich auch zu gewinnen

Und die Jugendlichen können und sollen auch selbst aktiv werden. Einmal als Fotograf oder Reporter unterwegs sein, eigene Texte, Fotos oder Comics in einem Blog oder sogar in der MZ veröffentlichen, all das wird gefördert. Preise gibt es natürlich auch zu gewinnen wie eine Runde Pizza für die Klasse oder in diesem Jahr erstmals eine Auszeichnung für die klimafreundlichste Klasse. Denn das Thema Klimawandel soll dieses Jahr im Mittelpunkt stehen.

Zudem bieten die beiden Partner der MZ, Mitgas und die Commerzbank AG, tolle Projekte an. So können die Klassen das Mitgas-Ausbildungszentrum besuchen. Bei der Commerzbank erfahren sie alles zum Auszug aus dem „Hotel Mama“, also wie man ein eigenes Konto eröffnet, was man bei der Suche einer eigenen Wohnung beachten muss und wie man dort für sich den richtigen Stromanbieter findet.