Neue Bildmarke

Bewerbungsfrist verlängert: Logo für die Stiftung der Stadt Köthen gesucht

Das Rathaus in Köthen
Das Rathaus in Köthen (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentra)

Köthen/MZ - Der jüngste Aufruf zur Beteiligung am Logo-Wettbewerb für die Kultur-, Sport- und Sozialstiftung der Stadt Köthen sei bislang nicht auf die gewünschte Resonanz gestoßen. Nunmehr sollen alle, die vielleicht aufgrund von Urlaubs- und Ferienzeit verhindert waren, die Chance bekommen, sich zu beteiligen. Die Wettbewerbsfrist werde bis zum 31. Oktober verlängert, das teilt Caroline Hebestreit, Pressereferentin der Stadtverwaltung, mit.

Gestalterisch gibt es keine Vorgaben für die Bildmarke

Das gesuchte ausdrucksstarke Logo soll künftig nach Angaben in einer Pressemitteilung von der Stiftung für Marketingzwecke eingesetzt werden. Gestalterisch gibt es keine Vorgaben für die Bildmarke. Das Logo sollte jedoch den inhaltlichen Kern der Stiftung wiedergeben und muss sich für die Verwendung auf unterschiedlichen Publikationen sowie im Bereich der Neuen Medien eignen. Das Logo sollte digital als Bild-Datei oder als pdf eingereicht werden. Es wird ein Preisgeld für das Sieger-Logo in Höhe von 250 Euro ausgelobt.

Welcher Vorschlag letztendlich als offizielles Logo ausgewählt wird, das entscheidet das Stiftungskuratorium

Welcher Vorschlag letztendlich als offizielles Logo ausgewählt wird, das entscheidet das Stiftungskuratorium. Es besteht aus den Mitgliedern des Hauptausschusses des Stadtrates und dem Oberbürgermeister. Die Teilnahmebedingungen sowie die Teilnahmeerklärung sind im Internet unter www.koethen-anhalt.de (Rubrik Stadtnachrichten) sowie in der Köthener Stadtverwaltung, Wallstraße 1-5, Zimmer 118, erhältlich.

Jeder, der eine kreative Idee für ein solches Logo hat, kann maximal drei Vorschläge zusammen mit der unterschriebenen Teilnahmeerklärung bei der Köthener Stadtverwaltung, Dezernentin/stellvertretende Oberbürgermeisterin Stephanie Behrendt, Wallstraße 1-5, 06366 Köthen, oder per E-Mail an s.caesar@koethen-stadt.de einreichen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.