STRASSENLAMPEN

Preisexplosion für Straßenbeleuchtung: Bitterfeld-Wolfen muss 384.000 Euro mehr ausgeben

Verwaltung und Stadträte wollen keine Lampen abschalten. Doch sie streiten um die Quelle der Finanzierung.

Von Frank Czerwonn 14.06.2022, 12:00
Die Aufrechterhaltung der Straßenbeleuchtung in der Stadt - wie am Stadthafen Bitterfeld beispielsweise - wird teurer als vorgesehen.
Die Aufrechterhaltung der Straßenbeleuchtung in der Stadt - wie am Stadthafen Bitterfeld beispielsweise - wird teurer als vorgesehen. Foto: André Kehrer

Wolfen/MZ - Die nächtliche Beleuchtung der Straßen und Fußwege in Bitterfeld-Wolfen wird teurer als im Haushalt vorgesehen. Die für die Straßenlampen zuständige Bäder- und Servicegesellschaft (BSG) braucht 384.000 Euro mehr, als im Beleuchtungsvertrag mit der Stadt für 2022 beschlossen worden sind. Deshalb soll der Stadtrat diese Summe nun als überplanmäßige Ausgabe beschließen. Prinzipiell gibt es dagegen keine Einwände. Doch die Debatte im Haupt- und Finanzausschuss zeigte, dass die Meinungen darüber auseinandergehen, wo dafür gekürzt wird.

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