Comeback nach OP in Sicht

Schneller als Ibrahimovic: „Priester“ Jan Löhmannsröben kämpft sich beim HFC zurück

Nur zwei Monate nach seinem Außenbandriss ist Jan Löhmannsröben wieder im Training. Wie er die Ausfallzeit erlebt hat und wann er wieder spielen will.

Von Christopher Kitsche 26.11.2021, 09:08 • Aktualisiert: 26.11.2021, 09:27
Beim Spiel in Zwickau Mitte September riss sich Jan Löhmannsröben (l.) das Außenband.
Beim Spiel in Zwickau Mitte September riss sich Jan Löhmannsröben (l.) das Außenband. (Foto: Imago/PP)

Halle (Saale)/MZ - Prägnant bringt Jan Löhmannsröben auf den Punkt, wie sie sich denn angefühlt hat, die erste volle Einheit mit der Mannschaft des Halleschen FC am Donnerstag. „Es war ganz schön knackig und anstrengend. Konditionell hatte ich aber keine Probleme. Es war also nicht so, dass ich danach auf allen Vieren gekrochen bin“, sagt er mit einem Augenzwinkern. So kennt man den Profi des Fußball-Drittligisten, immer fröhlich, immer einen flotten Spruch auf den Lippen.

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