30 Jahre Wirtschaftsforschungsinstitut IWH aus Halle

Hallescher Wirtschaftsforscher: Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft in der Energiekrise wird unterschätzt

Seit 30 Jahren erforscht das hallesche IWH die Entwicklung der ostdeutschen Wirtschaft. So wie diese hat das Institut Höhen und Tiefen erlebt. Wohin steuert die Wirtschaft in der jetzigen Krise?

Von Steffen Höhne 12.09.2022, 09:55
Der Finanzwissenschaftler Reint Gropp führt das IWH
Der Finanzwissenschaftler Reint Gropp führt das IWH Foto: IWH

Halle/MZ - 30 Jahre nach der Gründung hat sich das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in der deutschen Forschungslandschaft etabliert. Es ist das einzige große deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut, das seinen Sitz in den fünf neuen Ländern hat. Wie wichtig ist die Forschung zu Ostdeutschland heute noch? Und warum stand das Institut vor zehn Jahren auf der Kippe? Dazu sprach MZ-Redakteur Steffen Höhne mit Institutspräsident Reint Gropp.

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