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SchnellrodaVerfassungsschutz stuft „Institut für Staatspolitik“ als rechtsextrem ein

Von Jan Schumann 04.10.2021, 20:00
Sein Nachrichtendienst stuft das "IfS" in Schnellroda als rechtsextrem ein: Jochen Hollmann, Chef des Verfassungsschutzes in Sachsen-Anhalt
Sein Nachrichtendienst stuft das "IfS" in Schnellroda als rechtsextrem ein: Jochen Hollmann, Chef des Verfassungsschutzes in Sachsen-Anhalt Foto: Jens Wolf/dpa

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Magdeburg/MZ - Für einige in der AfD hat dieser Ort im Saalekreis eine überaus starke Anziehungskraft: Der rechtsextreme Thüringer Parteichef Björn Höcke nannte Schnellroda einst „eine Oase der geistigen Regeneration“, auch andere AfD-Akteure gingen hier bereits ein und aus: Alice Weidel, Fraktionschefin im Bundestag, war schon als Rednerin da - genau wie der heutige Ehrenvorsitzende Alexander Gauland. Doch der Ort der Regeneration ist mittlerweile auch ein Ort der Observation.