Zivile SeenotrettungWarum ein Sachsen-Anhalter im Mittelmeer Menschen vor dem Ertrinken retten will

Der Magdeburger Thomas Wieland entschied sich 2019 dazu, die zivile Seenotrettung zu unterstützen. Wieso er sich bei der Organisation „Sea Watch” engagiert und welche Herausforderungen er bei seiner Arbeit überwinden muss.

Von Pia Frenk Aktualisiert: 25.01.2023, 14:47
Thomas Wieland aus Magdeburg war Teil des medizinischen Teams an Bord der „Sea Watch 3" um Flüchtlinge in Seenot zu retten.
Thomas Wieland aus Magdeburg war Teil des medizinischen Teams an Bord der „Sea Watch 3" um Flüchtlinge in Seenot zu retten. (Foto: Thomas Wieland)

Halle (Saale)/MZ - Der Magdeburger Thomas Wieland ist 45 Jahre alt, hat ein Kind und ist IT-Berater. Er hat ursprünglich eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht. „Ich bin darüber hinaus examinierter Krankenpfleger, habe dann Gesundheitswissenschaften studiert und bin so über Umwege in der IT gelandet”, erzählt er. Aber Thomas Wieland geht außerhalb seines Berufs noch einer anderen Sache nach. Mit seinen Fähigkeiten im medizinischen Bereich engagierte er sich 2019 erstmals auf dem Seenotrettungsschiff „Sea Watch 3” auf dem zentralen Mittelmeer. Wie kam es dazu?

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