Teures Gas

Sachsen-Anhalts AfD-Landeschef will Energieproteste „an der Front“ anführen

Der wiedergewählte Parteichef Martin Reichardt hofft auf Demos in ganz Sachsen-Anhalt. Der rechtsextreme „Flügel“ besetzt nunmehr alle Top-Posten im Landesverband.

Von Hagen Eichler Aktualisiert: 28.08.2022, 18:04
Die Bundesregierung wolle Deutschlands Wirtschaft zerstören, behauptet der im  Amt bestätigte AfD-Landesvorsitzende Martin Reichardt.
Die Bundesregierung wolle Deutschlands Wirtschaft zerstören, behauptet der im Amt bestätigte AfD-Landesvorsitzende Martin Reichardt. Foto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa

Magdeburg - In der AfD Sachsen-Anhalts hat die Strömung um den Partei-Rechtsaußen Björn Höcke sämtliche einflussreichen Posten übernommen. Ein Parteitag besetzte am Sonntag die Positionen des Vorsitzenden, des Generalsekretärs und erstmals auch beider stellvertretenden Parteichefs mit Politikern, die dem offiziell aufgelösten „Flügel“ zugerechnet werden. Dieser wird vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall beobachtet. Der bisherige Vizevorsitzende Kay-Uwe Ziegler verzichtete auf eine erneute Kandidatur.

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